H u m o r . . .

... stimmt das ?? ...
:



Welcher Unterschied besteht zwischen einem Pfarrer und einem Wegweiser ?
Keiner - beide zeigen den Weg und gehen ihn nicht.

Gott ist überall - nur nicht in Rom.
Dort hat er ja seinen Stellvertreter.

Was haben Priester und Spargel gemeinsam?
Wenn sie oben violett werden, werden sie ungenießbar.

Aus einem Schulaufsatz:
"Die Bischöfe sind die recht mäßigen Nachfolger der Apostel."

Ein Pfarrer besteigt die Kanzel und beginnt seine Ansprache mit den Worten:
"Liebe Christen, die Predigt fällt heute aus, denn ich habe euch was zu sagen."

"Welchen Sinn haben die kirchlichen Zeremonien?" fragt der Katechet im Unterricht.
Die Antwort lautet: "Sie bewirken, dass alles lange genug dauert."

Ein Psychiater untersucht einen Prediger und fragt ihn unter anderem:
"Reden Sie im Schlaf?" "Nein", antwortet der Prediger, "ich rede nur, wenn andere schlafen."

"Was führt Sie zu mir?" fragt der Arzt einen Priester.
"Ich habe den ganzen Tag Kopfschmerzen."
"Wahrscheinlich essen Sie zu viel und zu gut." "Im Gegenteil: Ich halte strenge Fastendiät."
"Dann trinken Sie zu viel Wein." "Keineswegs. Nur Wasser."
"Aber Sie sind sicher ein starker Raucher." "Mein Leben lang habe ich noch keinen Tabak angerührt."
"Dann gibt's nur eine Erklärung: Ihr Heiligenschein drückt Sie."

Welcher Unterschied besteht zwischen der römischen und der holländischen Kirche?
In der römischen Kirche wandelt sich nichts - außer Brot und Wein.
In der holländischen Kirche wandelt sich alles - außer Brot und Wein.

Zu Rom kennzeichnet man die Lage der Kirche in Holland folgendermaßen:
Ein Holländer - ein Theologe, zwei Holländer - eine Kirche, drei Holländer - ein Schisma.

Ein Pfarrer hält eine erbauliche Predigt über Sinn, Zweck und Freude des Ehestandes.
"Schön hat er gesprochen", sagt ein Mann zu seinem Freund, als sie zusammen die Kirche verlassen.
"Sehr schön", antwortet der andere, "ich wollte, ich verstünde genauso wenig von der Sache wie er."

"Solange ich Gott nicht sehen kann, leugne ich seine Existenz", sagte ein Atheist zu einem Pfarrer.
"Wenn das Ihr einziges Argument ist", antwortete der, "dann leugne ich aus dem gleichen Grund Ihren Verstand."

Ein aufgeweckter Berliner Junge wird in einen katholischen Kindergarten geschickt. Dort gibt die geistliche Schwester eines Tages ein Rätsel auf:
"Liebe Kinder, was wird das wohl sein: Es ist braun, hat einen langen buschigen Schwanz und springt im Wald fröhlich von Ast zu Ast?"
"Nun, Schwester", sagt der kleine Berliner, "eigentlich müßte det 'n Eichhörnchen sein, aber wie ick den Laden hier kenne, ist es bestimmt das liebe Jesulein."

Eine Dame betritt eine Buchhandlung und sagt: "Ich möchte ein Buch für einen Kranken."
"Etwas Religiöses?" "Nein, es geht ihm schon besser."

"Was müssen wir tun, damit uns unsere Sünden vergeben werden?" fragt der Katechet im Religionsunterricht.
Fritzchen weiß es: "Sündigen!"

Ein altes, von Sorgen und Krankheit geplagtes Weiblein klagt dem Pfarrer ihre Not.
Der sitzt behäbig hinter seinem Schreibtisch und versucht, der Frau gut zuzusprechen. "Trösten Sie sich, liebe Frau", sagt er, "denn es steht geschrieben: Wen Gott liebhat, den züchtigt er."
"Wird schon so sein", sagt die Frau traurig und betrachtet nachdenklich das runde, zufriedene Gesicht des Pfarrers. Dabei scheint ihr plötzlich ein Hoffnungschimmer zu kommen. "Ach, Hochwürden", sagt sie zutraulich, "ich seh's Ihnen an, dass Sie mir am besten raten können, wie man es anfängt, dass einen der Herrgott nicht mehr gar so schrecklich gern hat."

Zwei alte Pfarrer treffen sich. "Mit den Jahren", sagt der eine, "erkenne ich immer deutlicher, dass die Menschen sehr wohl zwischen Gut und Böse unterscheiden können."
"Ja", sagt der zweite, "aber nur bei anderen."

"Sie haben sicher viele berühmte Theologen predigen hören", sagt der Dekan der Universitätskirche zu seinem Küster, als dieser sein 50-jähriges Amtsjubiläum begeht.
"Ja", sagt der, "und Gott hat mir die Gnade erwiesen, dass ich noch immer an ihn glauben kann."

Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi: "Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?"
Sagt der Rabbi : "Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!"

Am Eingang zum Dom ließe ein cleverer Dompfarrer das folgende Schild anbringen:
"Der Dompfarrer heißt alle Touristen und Gäste herzlich willkommen.
Er möchte aber darauf hinweisen, dass in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist.
Daher ist es völlig zwecklos, die Kathedrale in Strandkleidung zu betreten."

Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür.
Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. "Ich bin der Papst!"
"Papst, Papst" , murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch." "Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!" "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..." Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!" "Katholische Kirche... nie gehört" , sagt Petrus.
"Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef." Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?" "Nee" , sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von.
Aber warte mal, ich frag Jesus." "Jeeesus!" Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?" Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment" , sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück." Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.
"Ich fass es nicht" , japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"

Was ist der Unterschied zwischen einem evangelischen und einem katholischen Pfarrer?
Beim Evangelischen hängen die Windeln im Pfarrgarten, beim Katholischen im ganzen Dorf.

Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr..."
"Stimmt", meint der andere, "und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr..."

Treffen sich zwei katholische Priester: "Meinst, du, wir erleben es noch, dass das Zölibat abgeschafft wird?" Schüttelt der andere bedächtig seinen Kopf und sagt: "Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder."

Ein Pfarrer hält als Aushilfe den Gottesdienst in der Nachbargemeinde. Er geht ans Mikrofon, klopft mit dem Finger daran und sagt:
"Ich glaube, mit dem Mikrofon stimmt was nicht!"
Antwort der Gemeinde: "Und mit deinem Geiste!"

Treffen sich zwei Dorfpfarrer. Sagt der eine: Mensch, ich hab vielleicht einen Ärger mit den vielen Fledermäusen in meiner Kirche.
Sagt der andere: Ja das kenne hab ich auch mal gehabt.
Aber dann habe ich die alle konfirmiert und danach habe ich sie nie wieder gesehen!

Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief überreicht. In dem stand nur ein einziges Wort:
"Blödmann".
Der Gemeinde erzählte er davon und meinte: "Ich kenne viele Beispiele dafür, daß jemand einen Brief schreibt und dann vergißt, ihn zu unterschreiben.
Aber das ist der erste Fall, daß jemand seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergißt!"

Der Pfarrer von seiner Kanzel zur Gemeinde:
"Kommen wir nun zur Kollekte. Knöpfe habe ich mittlerweile genug. Darf ich heute vielleicht um Nadel und Zwirn bitten..."

Was ist der Unterschied zwischen Wissenschaft, Philosophie und Theologie?
Wissenschaft ist, wenn man in einem dunklen Zimmer mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht.
Philosophie ist, wenn man in einem dunklen Zimmer mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die nicht da ist.
Theologie ist, wenn man in einem dunklen Zimmer mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die nicht da ist, und plötzlich ruft: "Ich hab sie!".

Während des Konzils treffen sich zwei Priester aus der selben Stadt. "Ob dieses mal die Zölibatsbestimmungen geändert werden?" fragt der eine. "Kaum", meint der andere. "Und wenn, dann werden sie sich mit den Ausführungsbestimmungen so lange rumschlagen, dass wir nichts mehr davon haben - höchsten unsere Kinder."

Vor einem Pfarrhaus in Süddeutschland versucht ein junger Mann vergeblich sein Motorrad in Gang zu bekommen. Er stößt dabei die grässlichsten Flüche aus.
Schließlich erscheint der Pfarrer: " Junger Mann, wer wird denn so schrecklich fluchen! Versuchen sie es lieber mit Beten, z.B. Lieber Gott, hilf mir!"
Der junge Mann blickt verzweifelt zum Himmel und spricht: "Lieber Gott, hilf mir!" Und das Motorrad springt mühelos an.
Als der junge Mann davonsaust, sagt der Pfarrer: "Gewitterdunnerwetter, des hätt isch doch net denkt!"

Warum gehen katholische Pfarrer so ungern ins Schwimmbad?
Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser.

Warum dürfen Frauen nicht Priester werden?
Antwort: Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen dabei waren.
Gegenargument: Es waren beim letzten Abendmahl auch keine Polen dabei...

"Ihr schaut immer nur auf das Äußere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen", wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen.
"Ich aber sage euch: Ihr solltet mehr das sehen, was darunter ist!"

In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber ein einschlägiges Etablissement.
Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht.
Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen."
"Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde."
Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!"
"So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches."
Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!"
Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt:
"Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"

Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte.
Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr."
Sagt der zweite: "Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was Du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."

Der Pfarrer:"Die heutige Predigt hat das dritte Kapitel des Briefes des Apostels Jakobus zur Grundlage.
Es geht dort um den Fleischzipfel, mit dem die greulichsten von allen Sünden getan werden..."
[leiser] "Soll ich ihn euch nennen?" [noch leiser] "Nein, ich werde ihn euch zeigen!"
[Streckt der Gemeinde die Zunge heraus]

Drei Gemeindeamtsleiter unterhalten sich, wer denn wohl den liberalsten Pastor in der Gemeinde hat.
Munter prahlt der erste drauflos: "Unser Pastor bietet Tanzkurse um den Altar an!"
Der zweite: "Das ist doch gar nichts! Unser isst am Karfreitag vor der ganzen Gemeinde ein Steak!"
Darauf meint der dritte nur: "Vergesst das alles! Unser Pastor hängt an Weihnachten ein Schild an die Kirchentür: Wegen der Feiertage geschlossen!"

Ein Rabbi möchte gerne wissen, für welchen Beruf sich sein Sohn entscheiden wird.
Er stellt eine Flasche Wein auf den Tisch und legt daneben ein Altes Testament und ein paar Geldscheine.
"Wenn er den Wein nimmt, wird er Künstler, wenn er sich für die Heilige Schrift entscheidet, wird er Rabbi, greift er zum Geld, wird er Kaufmann", denkt er sich und versteckt sich hinter dem Vorhang.
Sein Sohn kommt nach Hause, sieht Wein, das Alte Testament und das Geld, steckt alles heimlich ein und verschwindet.
Erschreckt ruft der Rabbi: "Oh Gott... bitte nicht katholischer Priester!".

Der Pastor setzt sich nach dem Gottesdienst, der wie jeden Sonntag gut verlief, in sein Auto.
Nach einigen Minuten sagt seine Frau: "Liebling, Du kannst aufhören zu lächeln, der Gottesdienst ist vorbei."

Ein Gemeindepastor und ein Hauskreisleiter sitzen an einem Fluss und fischen direkt an einer Landstraße.
Sie machten vorsorglich ein Schild für die Autofahrer, auf dem stand:
"Das Ende ist nahe, kehr um bevor es zu spät ist!"
Jedesmal, wenn ein Auto sich näherte, hoben sie das Schild hoch.
Ein Fahrer kam gerade an und rief: "Lasst uns in Ruhe ihr #*%#&§ religiösen Spinner!"
Dann gab es ein riesiges *Platsch*!
Sie schauten sich gegenseitig an und der Hauskreisleiter sagte zum Pastor:
"Vielleicht hätten wir doch lieber geschrieben: Achtung - Halt - Die Brücke ist zusammengekracht."

Eine anonyme Anzeige beschuldigte den katholischen Priester, den protestantischen Pastor und den jüdischen Rabbiner, dass sie um Geld Karten spielen.
Beim Verhör leugnet der Priester alles und beruft sich auf alle Heiligen als Zeugen.
Der Pastor schwört beim Erlöser, dass er nicht Karten spielen könne.
Schließlich kam der Rabbiner an die Reihe, aber er zuckt die Schultern: "Wie kann ich denn alleine Karten spielen?"

Mensch: Stimmt es, Gott, daß für Dich 1 Million Jahre wie ein Augenblick sind?
Gott: Ja.
Mensch: Und stimmt es, Gott, daß für Dich 1 Million DM wie ein Pfennig sind?
Gott: Ja.
Mensch: Ach bitte, Gott, gib mir doch einen Pfennig.
Gott: Gerne, warte einen Augenblick ...

Der junge Gemeindepraktikant hat in seiner Predigt alle Beweise für das Dasein Gottes vorgetragen und steigt befriedigt von der Kanzel.
Vor der Kirche tritt ein altes Gemeindeglied auf ihn zu, sieht ihm fest in die Augen und sagt:
"Und es gibt doch einen Gott."

Gerda Meier ist schon über 80 und Zeit ihres Lebens evangelisch.
Eines Tages erscheint sie bei ihrem Pfarrer und sagt: "Ich möchte gern konvertieren und katholisch werden!" Der Pfarrer ist verwirrt: "Aber liebe Frau Meier - warum denn das?"
"Nun", sagt Frau Meier, "ich bin schon alt, mein Leben geht zu Ende, und da hab ich mir gedacht:
Besser einer von denen stirbt, als einer von uns!"

Wie der von den drei Nonnen, die ihr Kloster verlassen und einen weltlichen Beruf ergreifen.
Die Äbtissin fragt, was sie denn werden wollen.
Die erste will Friseuse werden. "Das ist ein guter Beruf', sagt die Äbtissin.
"Und du?" Die zweite will Stewardess werden, auch darüber ist die Äbtissin froh.
"Und du, Schwester Hilde?" Die kommt ins Stottern: "Ich werde Pro...Pro...Pro..."
Da fällt die Äbtissin in Ohnmacht. Als sie wieder zu sich kommt, fragt sie: "Waaas wirst du?"
Hilde sagt kurzentschlossen: "Prostituierte!"
"Gott sei Dank!", meint die Äbtissin erleichtert, "ich dachte schon, du wolltest protestantisch werden."

USA, Südstaaten. Ein Schild an der Kirche verkündet, daß Schwarzen der Zutritt verboten ist.
Ein Neger schickt sich trotzdem an, die Kirche zu betreten.
Der Pfarrer stellt ihn zur Rede: "Du siehst doch, daß Du da drin nichts verloren hast. Oder kannst Du nicht lesen?"
Der Neger antwortet: "Aber Meister, ich muß nur saubermachen in der Kirche."
Der Pfarrer: "Ach so, ja. Dann geh rein - aber wehe ich erwische Dich beim Beten!"

Drei Damen unterhalten sich über den Rückgang der Kirchenbesucher.
"In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur vierzig Leute zusammen."
"Das ist gar nichts. Bei uns sind wir oft nur zu zehnt."
"Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte. "Immer wenn der Pfarrer sagt 'Geliebte Gemeinde' werde ich rot."

In der Schule hat Hans beten gelernt und dass man um viele Dinge beten und bitten kann.
Abends kommt die Mutter an das Bett, um "gute Nacht" zu sagen.
Da fragt der Kleine: "Ich werde gleich zu Gott beten und bitten; brauchst du etwas?"

Die kleine Sonja schreit furchtbar laut ein Gebet:
Lieber Gott bitte schenke mir eine Puppe und ein Feuerwehrauto zum Geburtstag."
Ihre Mutter ist überrascht: "Du musst doch nicht so laut schreiben, Gott hört dich auch, wenn du leise betest."
"Gott, klar der hört mich, aber Opi nicht, der sitzt nämlich im Raum neben an." antwortet die Kleine.

Ein kleines Mädchen sitzt mit seinem Vater im Gottesdienst.
Während der Predigt langweilt sich das Mädchen furchtbar und wir immer unruhiger.
Schließlich hält sie es nicht mehr aus und fragt ihren Vater:
"Papi, wenn wir dem Pfarrer die Kollekte jetzt schon geben, können wir dann früher gehen?"

Was ist der Unterschied zwischen Johannes XXIII und Martin Luther ?
Luther, auf dem Reichstag: "Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen !"
Johannes XXIII auf dem zweiten Vatikanum: "Hier sitze ich, ich kann noch ganz anders. Gott helfe euch. Amen !"

"Vater" Gott ?
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: "Gott, ich habe ein Problem! "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiss, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen." "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im grossen und ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird grösser, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken." "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. Wo ist der Haken, Gott?" "Also... du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen,
dass ich ihn zuerst erschaffen hätte.
Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis... du weisst schon, von Frau zu Frau."

Unterhalten sich zwei kleine Mädchen. Sagt die eine:
"Der Papst hat sich für ein Verbot der Antibabypille ausgesprochen.
" Fragt die andere erstaunt: "Was ist denn das, ein Papst?"

Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel.
Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter.
Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?"
Der Papst sagt: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."
Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?"
Der Papst antwortet wieder: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."
Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu IHM:
"Wenn man dich schon mal braucht, dann bist Du nie da!"
Worauf der Heilige Geist antwortet: "Na wer, glaubst Du denn, ist die ganze Zeit vor Dir hin und her gerudert?"


SCHOLARS HAVE LONG DEBATED THE EXACT ETHNICITY AND NATIONALITY OF JESUS. RECENTLY, AT A THEOLOGICAL MEETING IN ROME, SCHOLARS HAD A HEATED DEBATE ON THIS SUBJECT. ONE BY ONE, THEY OFFERED THEIR EVIDENCE.....
THREE PROOFS THAT JESUS WAS MEXICAN:
1. HIS NAME WAS JESUS
2. HE WAS BILINGUAL
3. HE WAS ALWAYS BEING HARASSED BY THE AUTHORITIES
BUT THEN THERE WERE EQUALLY GOOD ARGUMENTS THAT...
JESUS WAS BLACK:
1. HE CALLED EVERYBODY "BROTHER"
2. HE LIKED GOSPEL
3. HE COULDN'T GET A FAIR TRIAL
JESUS WAS JEWISH:
1. HE WENT INTO HIS FATHER'S BUSINESS
2. HE LIVED AT HOME UNTIL HE WAS 33
3. HE WAS SURE HIS MOTHER WAS A VIRGIN, AND HIS MOTHER WAS SURE HE WAS GOD
JESUS WAS ITALIAN:
1. HE TALKED WITH HIS HANDS
2. HE HAD WINE WITH EVERY MEAL
3. HE USED OLIVE OIL
JESUS WAS A CALIFORNIAN:
1. HE NEVER CUT HIS HAIR
2. HE WALKED AROUND BAREFOOT
3. HE STARTED A NEW RELIGION
JESUS WAS IRISH:
1. HE NEVER GOT MARRIED
2. HE WAS ALWAYS TELLING STORIES
3. HE LOVED GREEN PASTURES
BUT PERHAPS THE MOST COMPELLING EVIDENCE........
THREE PROOFS THAT JESUS WAS A WOMAN:
1. HE HAD TO FEED A CROWD AT A MOMENTS NOTICE WHEN THERE WAS NO FOOD
2. HE KEPT TRYING TO GET THE MESSAGE ACROSS TO A BUNCH OF MEN WHO JUST DIDN'T GET IT
3. EVEN WHEN HE WAS DEAD, HE HAD TO GET UP BECAUSE THERE WAS MORE WORK FOR HIM TO DO!







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Zusammengestellt von B. Martin, Stgt. (;-))









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