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KOMMENTARE :




Liebe Arbeitsgemeinschaft,

was Rudolf Steiner damals in die Welt stellte war eine Kultus-REVOLUTION !

Bisher war das Abendmahl von "Priestern" okkupiert. Im Gegensatz zum Urchristentum durften nur sie die Eucharistie vollziehen. Diese Bevormundung ist vorbei: "Jeder Christ ein Priester!"
Das ist in den Evangelischen Kirchen schon Jahrhunderte so.
Die wirkliche Revolution ist aber der Schritt von der "indirekten Kommunion" zur "direkten" : Es werden nicht mehr extra Substanzen gebraucht, die extra gewandelt werden müssen und die ich dann einnehmen darf und dann mich wandeln sollen. Das "Abendmahl" war damals ein Liebe-Mahl und orientierte sich an historische Kulte. Nun wird Ihm endlich erlaubt sich direkt zu ergießen, im Leib und Blut des demütig Suchenden aufzuerstehen. Und endlich darf man Seine Wandlungskraft nicht mehr nur Sonntags um 11 Uhr in der "Christengemeinschaft" erleben, sondern immer und überall in der ganzen Schöpfung als Seinen Leib. Ein Priesterschaft die ein Monopol auf die Sakramente erhebt, ist für mich keine christliche, auch wenn sie sich noch so energisch als "Erneuerungs-Kirche" verkaufen will. Sie gehört doch noch zum "alten System", auch wenn die Kultustexte durch Rudolf Steiner formuliert sind.
Die wirkliche Revolution ist der "freie christliche" Impuls Rudolf Steiners,
auch wenn auch der nur "Zwischenstation" ist, weil letztlich "die ganze Anthroposophie Gottesdienst ist".
"Die Christengemeinschaft" ist nicht die Christengemeinschaft.
Oder wollt ihr zur "allein seligmachenden" Kirche zurück?
Wehret den Konterrevolutionären der "Die Christengemeinschaft"!

Herzliche Grüße!
Wolfgang Schmid, München, 21.10.2009


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Ja, der Christus durchdringt alles!
Warum muss dann noch eine "Wandlung" von Erdensubstanzen vollzogen werden, "damit Er anwesend sei" ?

Maria Österle, Bremen, 18.10.2009


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Liebe Freunde!
Zur Wandlung Brot und Wein eine Bemerkung:

Ist das Nichtwahrnehmen (-wollen oder -können) der Kirche (ja leider auch der "Christengemeinschaft")
der Realität und der Wandlungskraft und -macht und -gegenwart Christi in allem Sein
nicht nur eine Ignoranz sondern eine typische Priester-Arroganz,
die in einer unbewussten Angst um den Verlust der eigenen Macht- und Leitungskompetenz als Führer, Hirte der Menschen, ja als Beauftragter, Vermittler, ja Stellvertreter Gottes liegt ?
Denn was bleibt von mir noch, wenn ich nicht mehr amtlich verordneter Hirte und Vaterfigur bin
(auch in der "Christengemeinschaft" muss ich mich - im Prinzip - an den "zuständigen" Pfarrer wenden) ?
Und so hält man die Menschen von einer direkten Beziehung, von Seiner Gegenwart, der Erfahrung Seiner Anwesenheit überall ab und von ihrer Mündigkeit und Freiheit fern.
Und das nennt sich dann "religiöse Erneuerung" !
Nötig war es in Zeiten, als das einfache Volk noch nicht die Bewusstseinsentwicklung dazu hatte, um selbst den Weg zur geistigen Welt finden zu können. Heute ist das möglich.
Priestertum ist eine Verleugnung dessen, eine Verleugnung des freien Menschen, eine Verleugnung des anthroposophischen Weges, eine Verleugnung der Mission Rudolf Steiners (der die "Christengemeinschaft" nicht für den anthroposophisch Strebenden, sondern für den der den Weg zur Anthroposophie noch nicht finden kann, als Vorschule zur Anthroposophie ansah und nur dafür seine Gründungsvorschläge gab) ...
Auch wenn "Die Christengemeinschaft" ihre Inhalte aus der Anthroposophie zieht, ist sie - wie sie heute wirkt - für die Anthroposophie kontraproduktiv,
und wie sie sich heute (und schon seit kurz nach der Begründung) ihre Anhänger aus der Anthroposophen- und Waldorfszene schöpft, ist sie letztlich eine Gegnerin der Anthroposophie (Steiner: das führt zur Zertrümmerung und Fruchtlosigkeit beider Bewegungen [30.12.1922] ),
ja, leider ...

Werner Berger, Berlin, 12.10.2009


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Die Kirche Die Christengemeinschaft interessiert mich überhaupt nicht!
Sollen die doch in ihrer Sektenecke aussterben; für die Christenheit haben die keine Wirkung.
Und wer selbst so untätig, untertänig, unmündig, unfrei ist, dass er eine Priester-Vater-Figur zur Vermittlung braucht, dem soll man das nicht verweigern, der muss diesen Weg halt noch gehen...
Wie verschlafen die Anthros sind, sieht man ja auch daran, wie wenig sie den freien christlichen Kultus verstehen und aufgreifen. Ist doch eine Tragik, dass Ihr so ein kleiner Kreis seid! Das ist ein Armutszeugnis für die Anthros und ein Beweis für ihre Scheuklappen. Armer Rudolf Steiner...

Benjamin Schuster, Köln, 1.10.2009



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BEITRÄGE :



Kultus selbst erfassen

Lieber Volker,
... Es wird mir immer deutlicher, dass religiöses Leben, dass zukunftsorientiert ist, viel weniger auf "geoffenbarten" Ritualtexten aufbaut, als auf dem inneren ichhaften Willen von Menschen, zunächst in sich selbst ein Verhältnis zu Christus zu begründen und es dann diesem zu überlassen, das menschliche Willenselement aufzugreifen und mit seinem eigenen (des Christus) Wollen in die Vaterwelt zu tragen.
Wird das empfunden, dann wird auch das Geistige, welches sich ein solches Empfindungsgewand gibt, auch in eine entsprechende Form kommen können; es wird dazu aber des künstlerischen Impulses und der ständigen seelischen Selbstüberprüfung der einzelnen bedürfen.
Was waren die Zeiten doch schön, so man das, was wichtig war, von Eingeweihten geliefert bekam und man brauchte selbst nichts weiter mehr zu tun.
In Zukunft wird man ständig mit der Frage konfrontiert sein, wie angemessen man Formen hervorbringt, nicht nur alleine, sondern auch gemeinsam. Aber sowenig wie im Sozialen fertige Formen in der Geisteswelt gefunden werden können - außer gewissen archetypischen Vorbildern - und man deshalb sehr stark zu einer Art experimentellen, aber innerlich sehr tätigen Formenfindung (oftmals auch durch das Falsifikationsprinzip korrigiert) kommt, so wird sich ähnliches wahrscheinlich auch für das Religiöse hervorkehren, insofern, als vom menschlichen Vollzug her wahres Religiöses und wahres Soziales dieselbe Wurzel haben.
Da wird sich aus dem Geistigen heraus kaum noch etwas stiften wollen, aber es wird m. E. aufmerksam verfolgen, was in Menschen vorgeht. Ist das insgesamt von evolutionärer Bedeutung, dann finden sich auch die Geister, die das notwendige künstlerische Element so stark mit Inspiration durchsetzen, dass die Formen sich angemessen ausdrücken können, ohne dass dabei die Freiheit auf der Strecke bleibt.
Das hat aber zur Folge, dass sowohl die sozialen als auch die religiösen Formen wohl einer viel größeren Metamorphose unterworfen sein werden, als es das Rituale im alten Sinne war.


Ich bin übrigens davon überzeugt, dass Steiner den Text für die Opferfeier und andere Ritualien nur deshalb selbst konzipiert hat, weil damals die ganzen Zeitumstände so waren, dass sich aus der Anthroposophenschaft niemand getraut hat, diese Aufgabe zu übernehmen. Ich stelle es mir sehr interessant vor, wenn dieses geschehen wäre, und man hätte den fertigen Text dann Steiner zum Nachschauen gegeben. Oder Steiner hätte im Vorhinein ungefähr angegeben, was die formalen Stützen einer Liturgie zu sein hätten.
Aber damals dachte man nur in Kategorien von "unser geliebter Meister" und das führt ja bekanntlich dazu, dass man sich selbst gegenüber (ich meine was man so an Lebensaufgaben hat) so selbstlos wird, dass kaum etwas Gedeihliches mehr geschieht. Das muss wohl auch die Tragödie eines großen Eingeweihten sein, wenn er öffentlich aufzutreten hat, dass sein Licht (ohne dass er es will) die Anhänger so stark blendet, dass diese ganz außer sich werden und sich selbst nicht mehr sehen.
Ich kann schon irgendwie verstehen, dass wahre Meister alles daran setzen, dass man sie in ihrem Wirken nur mittelbar und nicht mehr auf einen lebenden konkreten Menschen bezogen erkennt.

Und ich frage mich, ob es nicht auch eine innerlich durchwärmende Mutprobe ist, hinsichtlich seiner kultischen Bedürfnisse auf die Stimme im Herzen zu hören, seine Unvollkommenheit anzuerkennen und dann das ganz feste Vertrauen fassen, dass ja die geistige Welt, insonderheit der Christus selbst, darüber noch millionenmal besser Bescheid weiß, als man selbst. Aber wenn ich aus lauter Skrupeln nicht tätig würde, dann würde ja gar nichts passieren und das wäre allemal ein größerer Verlust, als das Hervorbringen einer nicht ganz vollkommenen Liturgie, so will mir scheinen. Denn wenn sie wirklich aus einem Herzensanliegen gezeugt wird, wie soll sie dann ohne den Christus sein können??? Und man kann es getrost der geistigen Welt überlassen, die entsprechenden Korrekturen allmählich herbeizubringen, indem sie als Inspirationen aus den Geistern derjenigen hervorfließen, die sich aus ebensolchen Herzengründen an einer Liturgie feiernd und kreativ beteiligen.
Jedenfalls ist ohne geistige Stiftung das Element der Freiheit garantiert. Wird es eine Stiftung, dann hat ein Mensch keine Wahl.

Liebe Grüße
Hergen Noordendorp, Kassel


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Exoterisches- / Esoterisches Christentum

Lieber Volker,
gerne würde ich Dir zu dem Grundproblem CG und umgekehrter Kultus eine Gedankenfolge zusenden, der mir für die Sache interessant erscheint.

Ganz prinzipiell reiht sich die CG ja in den Strom des exoterischen Christentums ein, weil sie eine sichtbare und konstituierte Kirche bildet, eine Ausbildungsstätte hat, wie die Katholiken, Protestanten, Orthodoxen usw. Und das Beharren auf dem Nachfolgeanspruch ist ja auch da. Insbesondere aber wirken alle Kulte und daher auch derjenige der CG aus dem Vorbeburtlichen heraus.

Nun stellt sich ja eine interessante Frage. Im Volksseelenzyklus GA 121 steht auf Seite 129 folgendes. (Es lohnt sich aber den ganzen Vortrag in seinem Zusammenhang zu lesen.):

"Derjenige Zeitgeist, welcher der Volksgeist der griechisch-lateinischen Epoche war, wurde der Zeitgeist, der ... in späteren Zeiten damit beschäftigt war, das exoterische Christentum auszubreiten."

Ich persönlich bin der Auffassung, dass (weil dieser ehemalige gr.-lat. Geist, wie im Vortrag geschildert wird, mit dem alten ägyptischen Zeitgeist zusammenarbeiten muss in unserer jetzigen Epoche) dieser Geist des exoterischen Christentums der lenkende Geist für alles Kultische ist, das aus der halbneuen Mysterienepoche herübergekommen ist, wie dieses aber ganz aus dem Vorgeburtlichen seine Gemeinschaftsbildungskräfte bezieht. Das Christentum der CG muss daher notwendigerweise auch der Regentschaft dieses Geistes des exoterischen Christentums unterstehen, weil seine Gemeinschaftsbildung aus dem Vorgeburtlichen kommt. Dieser Geist muss mit Michael zusammenarbeiten, wie andere Geister auch, aber seine Aufgabe ist nicht in erster Linie eine michaelische.

Auf Seite 128 in diesem Vortrag sagt Steiner folgendes:

"Was wurde aus dem Erzengel der keltischen Völker, als er darauf verzichtet hatte, ein Geist der Persönlichkeit zu werden (!!!). Da wurde er der inspirierende Geist des esoterischen Christentums. ... Im Westen Europas war die geheimnisvolle Stätte zu finden, ... wo die Inspiration stattfand durch diesen leitenden Geist ... der auf seinen Aufstieg verzichtet hatte. ...: (um) Inspirator des esoterischen Christentums zu sein, das fortwirken sollte durch die Geheimnisse des heiligen Grals ... durch das Rosenkreutzertum."

Auch dieser Erzengel muss mit Michael zusammenwirken. Aber so, wie der Geist des exoterischen Christentums durch seine Bindung an den alten Geist Ägyptens gleichsam zurückblickt, so scheint mir der Geist des esoterischen Christentums im Michaelischen Sinne in die Zukunft zu blicken.
Der exoterische Geist ist wirklich ein Geist mit Gesetzesbewusstsein. der esoterische Geist ist ein solcher mit apokalyptischem Bewusstsein.

Als Steiner gebeten wurde, für eine religiöse Erneuerung zu sorgen, musste er sich für das Kultische mit dem Zeitgeist des exoterischen Christentums in Verbindung setzen. Letztlich glaube ich, dass von diesem dann auch die Liturgie der CG stammt. Steiner selbst war aber Michael in seinem Zusammenwirken mit dem Geist des esoterischen Christentums verpflichtet, genauso wie Christian Rosenkreutz alias Lazarus-Johannes bzw der Apokalyptiker.
Nun scheint mir das eigentliche Gralsgeschehen, wie es in der Sage erzählt wird, ja durchaus auch eine kultische Form gehabt zu haben und hat sie wohl noch immer. Sie ist auch substanziell wirksam, denn es sind ja immer auch physische Speisen im Gralssaal, in deren Gegenwart die Enthüllung des Grals stattfindet, was dann ja zu einer Art Transsubstaziation der Speisen führt. Hier sehe ich tatsächlich eine Geistwirksamkeit des Geistes des esoterischen Christentums. Soweit das von ihm kommende Kultische durch Steiner eine äußerliche Formulierung gefunden hat, soweit haben wir es in der Opferfeier vorliegen. Aber Steiner meinte zu ihr, dass sie durchaus weiterentwickelt werden müsse. Aber wird die Opferfeier dann nicht eine bis ins Substazielle gehende Gralsfeier? Nur mit dem Unterschied, dass diese Feier überhaupt nicht möglich ist, ohne dass alle Anwesenden mittun, wenigstens Fragen stellen. Das tat Parzival damals nicht und so brauchte es noch einiges, ehe er Gralskönig und Gralshoherpriester werden konnte. Aber ich glaube nicht, dass im Gralsmysterium noch Weihen wie in der CG vollzogen werden. Wer Zugang zum geistigen Kern des Michaels-, Grals-, Rosenkreutzermysteriums in sich gefunden hat, der ist ja dann auch in der Lage, aktiv mitzumachen und das trägt Weihecharakter in sich selbst.

Die Silvesteransprache Steiners zum umgekehrten Kultus und zur scharfen Abgrenzung gegenüber der CG erscheint mir sehr verständlich, wenn man sieht, dass Steiner dem ehemaligen keltischen Geist verpflichtet war, nicht dem ehemaligen griechisch-lateinischen.
Der exoterische Kultus schöpft seine Gemeinschaftskräfte aus dem Vorgeburtlichen, der esoterische bildet eine Geistgemeinschaft ins Nachtodliche hinein. Beiden ist gemeinsam, dass in ihrem Mittelpunkt Leib und Blut Christi mit einer Wandlungsdramatik stehen, einmal aber werden Menschen erst zu ihnen und zum Verständnis von ihnen hingeführt (Messe, CG) das andere Mal muss schon ein Verständnis für Leib und Blut Christi dasein, um Zugang zum wirklichen Mittvollzug zu haben. Das aber geht dann über die Grenze des Todes hinaus, wird tätig im Sinne der Bewusstseinsseele, welche sich so entwickelt, dass sie den Blick über die Todesgrenze hinausrichet.
Der exoterische Kultus führt erst irdische Menschen zum Christentum hin. Der esoterische Kultus (umgekehrte Kultus) beginnt bei verstandenem Christentum und führt Menschen aus diesem Kosmos hinein in das Reich Christi, das nicht von dieser Welt ist, aber ja doch nach und nach die gegenwärtige Materie dieses Kosmos in diejenige des Reiches Christi mit hinein verwandelt. Der exoterische Kultus ist wirklich ein Kultus in der Nachfolge (im Hinterhergehen) - Petrus. Der esoterische ist wegbereitend, also immer zukünftig - Johannes.
Vielleicht konnte ich Dir hiermit etwas geben, das zum Nachdenken an der ja immer weiter bestehenden schwierigen Kultusfrage anregen kann.

Lieber Gruß
Hergen Noordendorp, Kassel, 22.10.07



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-> siehe auch die folgende Unterseite Schmunzel-Ecke ... (:-))



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