Und wäre Christus nicht auferstanden,
so wäre unsere Lehre tot,
und tot auch unser Glaube.

Paulus, 1.Kor.15,14











H i n w e i s e


Vom Beginn seines anthroposophischen Wirkens an bis hin zu seinen letzten Vorträgen spricht Rudolf Steiner über das Christentum und das von ihm sogenannte «Mysterium von Golgatha». Sein innerstes Anliegen war es, die christlichen Inhalte in das Licht des modernen, erkennenden Bewusstseins zu stellen und zu zeigen, dass der anthroposophische Erkenntnisweg einen spirituellen Zugang zum Christentum eröffnen kann.

Die ganze Anthroposophie versucht den Christus zu erfassen, zu verstehen, zum Erleben zu bringen, Wege dahin aufzuzeigen.
In einem Gesamtwerk von über 400 Büchern ist Unzähliges dazu von Rudolf Steiner aufgeführt.
Das sprengt in dieser Website jeden Rahmen.
So sei hierzu auf den
Rudolf Steiner-Verlag, CH-4143 Dornach ( http://www.rudolf-steiner.com )
hingewiesen, dort findet sich auch eine Übersicht über das Werk Rudolf Steiners.
Auch in allen Gruppen (Zweige) der Anthroposophischen Gesellschaft
( http://www.anthroposophische-gesellschaft.org )
finden Sie Auskunft oder können Sie Gespräche vereinbaren.

Ein Buch, mit einer Sammlung wichtiger Vorträge Rudolf Steiners sei hier genannt:

CHRISTOLOGIE
Rudolf Steiner - Themen aus dem Gesamtwerk 14
Ausgewählt und herausgegeben von Heten Wilkens
Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart
( http://www.geistesleben.com/index.html )
ISBN 3-7725-0084-6 (1986)



Es braucht hier nicht betont zu werden, dass für uns - als Anthroposophen - die Ausarbeitungen Rudolf Steiners Priorität vor allen anderen Thesen haben, weil wir deren Realität immer wieder erleben und die sich immer wieder auch im eigenen Forschen erweist.

Bloss ist mein Christentum absolut nicht kirchlich gebunden.
Ich bin ein richtiger Ketzer für Christus! ...
darum bin ich so dankbar, dass ich Rudolf Steiner begegnete.
Maria Röschl-Lehrs



Was nun neu hinzukommt, ist eine spezielle Erarbeitung der Christologie,
durch eine Persönlichkeit, der eine hierzu seltene Möglichkeit zu einem vertieften Einblick gegeben ist:
Judith von Halle
berichtet und erläutert aus eigenen inneren Erfahrungen von den historischen Begebenheites des Mysteriums von Golgatha und verbindet sie mit Betrachtungen über die geistigen Hintergründe des zentralen Menschheitsereignisses.
Dabei kann sie auf die damaligen Geschehnisse einen direkten inneren Blick werfen.
Dadurch, dass sie die Stigmata Christi (die Wundmale) am eigenen Leib zu tragen hat (und seitdem auch keine Nahrung mehr zu sich nehmen muss und kann), ist ihr eine Durchlässigkeit der Sicht auf Christi historisches Wirken gegeben, wie es nur Wenigen möglich ist, wie es aber auch von anderen Stigmatisierten (z.B. Katharina Emmerick [1774-1824] oder Therese Neumann von Konnersreuth [1898-1962]) fast genauso/übereinstimmend - weil real und wahr - beschrieben wird (siehe: «Die Passion und Auferstehung Christi - visionär geschaut. Eine Konkordanz von Berichten», Dr.Wolfgang Garvelmann, Horn, 2006).
( Pfingsten 2007: Diese Broschüre soll nun im Verlag am Goetheanum, CH-4143 Dornach als Buch herausgegeben werden. Bitte wenden Sie sich an diesen: http://www.vamg.ch ! )
Inzwischen gibt es verschiedene Veröffentlichungen von Halles, vor allem im Verlag am Goetheanum.
Ihr erstes und grundlegendes Buch sei hier erwähnt:

UND WÄRE ER NICHT AUFERSTANDEN...
Die Christus-Stationen auf dem Weg zum geistigen Menschen
Judith von Halle
Verlag am Goetheanum, CH-4143 Dornach
( http://www.vamg.ch/verzeichnis/customer/verzeichnis.php )
ISBN 3-7235-1255-0



Diese beiden Bücher empfehle ich Ihnen,
wenn Sie die Christologie Rudolf Steiners, der Anthroposophie
und aus deren Quellen, und nun auch wieder aktuell und direkt erschaut,
schöpfen, bzw. diese kennenlernen wollen.

Für den Anthroposophen sei angemerkt,
dass sich als Gefäß für diese Arbeit, eine «Gruppe auf sachlichem Felde» (innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft !) «Morgen-Stern» (c.o. Edda Lechner, Schloßstr. 49, 14059 Berlin) gebildet hat.
(Siehe auch die Website des Morgensterns: http://www.freie-vereinigung.de/)

Jedem Skeptiker empfehle ich (VDLambertz), Judith von Halle in einem ihrer Vorträge - die Deutschlandweit gehalten werden - kennenzulernen...




Wir stehen nicht am Ende, sondern am Anfang des Christentums.
Christian Morgenstern










Siehe - innerhalb dieser Website - zu Judith von Halle auch:

-> Stigmata - «Und wär Er nicht auferstanden...» - Buchempfehlung!
-> Zur Stigmatisation Judith von Halles: Christus-Offenbarung
-> Anthro-News: Morgen-Stern - Eine «Freie Vereinigung für Anthroposophie»




-> zum Inhaltsverzeichnis der Website : INHALT Website