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Es werde Licht!



Aufwach-Zeichen !?


Wie rüttelt man eine in der Blindheit des Materialismus und Atheismus gefangene Menschheit auf? Indem man ihr das für unmöglich deklarierte vorführt?
Vielleicht ist dies eine Methode der geistigen Welt, des Schöpfer-Gottes, ein Versuch uns aufzuwecken, aufzurufen unsere Dunkelheit zu hinterfragen?
Ich nehme diese, folgende Erscheinungen als solch ein Versuch unsere Blindheit aufzubrechen;
auch wenn das Echo der Welt, der Medien, der Wissenschaft zeigt, dass wir auch hieran vorbeigehen. Sind die Widersacherkräfte schon zu groß, sind wir also schon im unaufhaltsamen, apokalyptischen Absturz?
Es liegt an uns. Wir müssen aufstehen und leuchten..

«Es ist jetzt unsere Aufgabe in Europa,
eine christliche Infrastruktur zu gründen:
überall kleine und größere Einrichtungen zu schaffen,
wo intensiv geistig geübt und gearbeitet wird.
Dann haben wir die Grundlage geschaffen für unsere Zukunft
in dem großen Geisteskampf, worin wir stehen.»

Bernard Lievegoed, «INFO-3», 11/90

Dann retten wir eine Geistsubstanz herüber, an der praktisch - als Oasen - auf Erden und spirituell - als Impulse für neue Lebenstaten, von den Herabkommenden - angeknüpft werden kann.




Folgende Beiträge finden Sie nun angeführt:

-> Licht-Kreuze auf Hauswänden : Es werde Licht!
(Diese sind momentan hier nicht dargestellt.)

-> Leben nur von Licht-Nahrung : Lichtnahrung

-> Den Körper durch-drungen: Stigmatisierung : Stigmata

-> Eingeprägt der Erde im Korn : Kornkreise



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Lichtnahrung


LEBEN MIT LICHTNAHRUNG - GEHT DAS?

Ein Mensch, der nicht mehr isst




Von Thomas Stöckli

Aus wissenschaftlichem Zweifel und Neugier heraus versuchte Michael Werner im Selbstversuch zu testen, was es mit der so genannten "Licht-Ernährung" auf sich hat. Mittlerweile lebt er seit fast drei Jahren ohne jeden Bissen - und fühlt sich besser denn je. Auch ein akademisches Forschungsprojekt wird sich demnächst des Falles annehmen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass mit dem folgenden Bericht keinerlei Empfehlung für Nachahmungsversuche gegeben wird, da "Lichtnahrung" anstelle von regulärer Nahrungsaufnahme mit riskanten Folgen verbunden sein kann.

Seit Monaten lässt mich das Phänomen einer anderen Form von Ernährung nicht mehr los. Es begann mit einem intensiven Gespräch im Dezember vor zwei Jahren. Von einem Freund hatte ich seinerzeit erfahren, dass ein Mitarbeiter des anthroposophischen Vereins für Krebsforschung in Arlesheim bei Basel seit fast einem Jahr keine Nahrung mehr zu sich genommen habe und solche auch nicht mehr brauche. Seit der Beschäftigung mit dem Schweizer Mystiker Niklaus von Flüe, der sich über Jahre nur von der Hostie ernährt haben soll, rechnete ich damit, dass es Menschen gab und auch heute noch geben kann, welche sich anders als mit physischer Nahrung ernähren können. Ich hatte mittlerweile auch das Buch der Australierin Jasmuheen über das Thema "Lichtnahrung" gelesen und wusste, dass es anscheinend heute wieder Menschen gibt, welche sich von "Licht", von "Prana", von "Ätherkräften" zu ernähren versuchen. Das Buch Lichtnahrung stieß mich jedoch vom Stil wie auch vom Inhalt her ab. Es wirkte auf mich wie ein esoterischer Mischmasch und erschien mir darüber hinaus als ein gefährlicher Ratgeber, weil dort ein "21-Tage-Programm" angegeben ist, wie man aufs Essen ganz verzichten könne. Vor dem Beginn soll demnach der Kandidat eine Art Selbstprüfung anhand einer Reihe von Fragen durchgehen und sich wenn möglich eine den ganzen Prozess begleitende Person mit der entsprechenden Erfahrung suchen. In völliger Ruhe und Abgeschiedenheit vom Alltag soll sich die drei Wochen dauernde "Umstellung" vollziehen können. Die ersten sieben Tage isst und trinkt der Kandidat gar nichts und pflegt sein inneres meditatives Leben. Dabei treten spürbare körperliche Veränderungen ein, welche in der Anweisung beschrieben werden, um sich auf sie einzustellen. Ab dem siebten Tag kann das erste Mal wieder getrunken werden, pro Tag mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit, vom 7. bis zum 21. Tag. Der ganze Prozess soll - so die Hinweise - begleitet sein von einem inneren Vertrauen auf das höhere Selbst, auf den Selbstheilungsprozess des Körpers, indem das "Höhere Selbst" in den Leib einzieht und ihn "neu ausrichtet", begleitet von den höheren Wesen der geistigen Welt und dem "inneren Meister".

Trotz meiner Skepsis wusste ich durch meinen Freund von der Seriösität seines nahen Mitarbeiters und auch von dessen langjähriger intensiven Beschäftigung mit der Anthroposophie. Dr. Michael Werner, 1949 in Braunschweig geboren, war lange Jahre in der chemischen Industrie tätig und ist seit mittlerweile 15 Jahren Betriebsleiter bei der Hiscia. Es wäre mir als unverzeihliche Unterlassung erschienen, mir zu diesem Phänomen nicht aus eigener Anschauung ein Urteil zu bilden. Über Monate hinweg nichts mehr zu essen und dabei in einer verantwortlichen Stellung als ganz "normaler" und geschätzter Mitarbeiter tätig zu sein, dazu Familienvater und Wissenschaftler, ja sogar Chemiker, das schien mir eine echte Provokation. Kurzum, ich wollte dieser Sache seriös nachgehen und sie einer eingehenden Prüfung unterziehen - für mich persönlich und auch für einen größeren Kreis von Menschen. Das dafür ein Gespräch allein nicht genügen würde, war mir bald klar.

Mich motivierte dabei vor allem die Überlegung: Wenn es stimmt, dass jemand ohne zu essen und zeitweise sogar ohne zu trinken gesund und fit leben kann, dann widerlegt dies doch ganz praktisch unsere Vorstellungen darüber, was ein Mensch zum Leben braucht und stellt uns vor ganz grundsätzliche Fragen. Und anhand dieses besonderen Phänomens ließen sich dann auch erweiterte Ideen über die menschliche Ernährung gewinnen.

"Geht das wirklich?"

Michael Werner vollzog den Umstieg auf Lichtnahrung zum Jahresbeginn 2001. Der Ausgangspunkt war für ihn gewesen, dass eine ihm glaubwürdig erscheinende gute Bekannte von sich behauptete, ohne Nahrung auszukommen: "Dabei war offen gestanden mein Motiv die reine Neugierde," erzählt Werner. "Geht das wirklich - und auch bei mir? Und wenn ja - wie?" Nachdem ich noch Sylvester gefeiert, gut gegessen und getrunken hatte, zog ich mich ab dem 1. Januar für vier Wochen völlig zurück. Nur mein engster Familienkreis wusste, wo ich war - nämlich ganz allein in einem Ferienhaus - und vor allem wussten nur sie, was ich dort machte..."

Werner berichtet, dass ihm die Umstellung körperlich ausgesprochen gut getan habe. Sein Gewicht nahm um 20 Kilo ab - Werner war zuvor übergewichtig - bis es sich auf 68 Kilo bei einem Körpermaß von 1,74 einpendelte: "Dieses Gewicht ist nun stabil und ich habe das Gefühl, dass es mein gesundes und richtiges Gewicht ist." Seither fühlt sich der aktive Wissenschaftler "topfit", treibt Sport, nimmt pro Tag etwa einen halben Liter Flüssigkeit zu sich, trinkt auch Kaffee - aber verzichtet auf jede feste Nahrung. Bei gemeinsamen Mahlzeiten mit der Familie oder im beruflichen Rahmen sitzt er dabei, trinkt eine Kleinigkeit und freut sich mit den anderen. "Sozial gesehen hat die Lichternährung zweifellos auch eine problematische Seite", erklärte Werner jüngst anlässlich eines Vortrages in Soloturn. "Gemeinsam zu essen ist ein wertvoller gemeinsamer Akt. Das ist auch der Grund, warum ich noch trinke, obwohl ich auch dies nicht müsste, aber so kann ich an der Tischgemeinschaft teilnehmen."

Wie "funktioniert" nun das Prinzip Lichtnahrung?
Für Michael Werner bleiben hier durchaus noch Fragen. Auch im Werk Steiners hat er keine direkten Erklärungen gefunden: "Ich finde noch am ehesten eine Brücke im vierten Vortrag von Steiners "Offenbarungen des Karma", wo er sagt, Materie sei "geronnenes Licht". Stofflichkeit ist also Licht, und es gibt verschiedene Wege aus Licht Stoff zu machen. Licht würde ich dabei nicht zu eng fassen, es ist die ganze ätherische Umwelt, die wir mit unserem ganzen Sinnesorganimus "einatmen" können, wie dies Steiner verschiedentlich ausführte. Das wäre dann "Lichternährung". Beim Essen und Trinken von festen Stoffen baut unser Körper ja die Stoffe ganz ab - und sie werden dann alle neu strukturiert und belebt. Sie helfen dem Körper, dass er seine Ordnungsprinzipien aufrecht erhalten kann. Lichtnahrung wäre dann so etwas wie eine Vereinfachung, indem der Leib keine feste Stofflichkeit braucht und seine aufbauenden Stoffe und ordnenden Kräfte aus anderen Quellen direkt erhält."

Den eigentlichen Vorgang der Ernährung erlebt er nicht als punktuelle Zufuhr von Energie, sondern eher als ständiges Leben in einer Energie: "Eine ätherische Energie, welche mich und alles umgibt und wenn man diese einmal "angezapft" hat, dann fließt sie kontinuierlich. Auch wenn wir es der Einfachheit halber "Lichternährung" nennen, es geht ja dabei nicht um die Wirkungen des physischen Lichtes, Licht selber ist sowieso unsichtbar. Es geht um das ganze Energieumfeld, das wir auch mit dem Begriff Aetherkräfte bezeichnen könnten."

Neue Möglichkeit

Am besten kann er das Besondere der Lichternährung im Gegensatz zum Fasten erklären: "Beim Fasten mobilisiert der Körper Reservestoffe und -kräfte, fasten kann man nicht beliebig lang und ohne zu trinken geht es auch nicht. Dies hier ist ein mentales-geistiges Phänomen und braucht eine andere innere Gestimmtheit. Eigentlich gibt es dafür nur eine Bedingung: Dass ich mich dem Gedanken öffnen kann, dass ich ernährt werden kann von Licht, vom Aetherischen, von Prana oder wie immer ich es nennen will. Dies ist die Brücke, die es braucht. Dann passiert "es"- ich erlebe es als ein Angebot der geistigen Welt." Werner ist überzeugt davon, dass es sich hierbei um ein neues Phänomen handelt, dass sich im geistigen Gesamthaushalt der Welt eine neue Möglichkeit aufgetan hat: "Seit etwa 15 bis 20 Jahren leben wir in einem andern Energiefeld mit neuen Möglichkeiten. Natürlich, es gab immer herausragende Persönlichkeiten wie Niklaus von Flühe oder Theresia von Kornesreut, auch Yogis - aber für ganz normale Leute wie mich war das früher außerhalb des Erreichbaren. Das ist neu und eine besondere Maßnahme der geistigen Welt."

Wichtig ist für Michael Werner bei all dem, dass es sich nicht um einen sensationellen Effekt handelt, nicht um ein spektakuläres Phänomen, sondern dass hier praktisch etwas gezeigt wird, was für unser gesamtes derzeitiges Weltbild von entscheidender Bedeutung ist: "Zentral ist die evidente Erfahrung, dass das allgemein geglaubte stofflich- materielle-physische Weltbild nicht stimmt!", erläutert Werner. "Das materialistische Weltbild lässt sich wohl theoretisch widerlegen - aber das genügt heutzutage nicht mehr. Es braucht den praktischen, den ganz konkreten Beweis. Und plötzlich haben auch mir ganz vertraute Menschen ein Problem."

Positive Reaktionen

Meine erste Begegnung hatte im Dezember 2001 stattgefunden, im September 2002 erschien ein Artikel darüber. 1) Seither stehe ich mit Michael Werner in Kontakt und frage ihn regelmäßig, wie es ihm ergeht und welches Echo er auf den Artikel erlebt. Er habe darauf durchgehend positive Reaktionen erhalten, weiß er zu berichten, sowohl in seinem direkten Umfeld wie auch von Unbekannten. Er erhielt zahlreiche Zuschriften und Anfragen, darunter waren bisher sieben Personen, welche aufgrund des Artikels ebenfalls "umstellten" - alle von ihnen sind in der einen oder anderen Weise mit der Anthroposophie verbunden. Seither wurde Michael Werner auch verschiedentlich eingeladen, zu dem Phänomen "Lichternährung" zu referieren, so vor Kursen im Priesterseminar der "Christengemeinschaft" in Stuttgart und des Waldorflehrerseminars in Mannheim, vor Ärzten in verschiedenen anthroposophischen Kliniken und in verschiedenen anthroposophischen "Ernährungs"-Zusammenhängen.

Die Reaktionen stimmten uns insgesamt beide recht positiv. Denn was wir mit der ersten Veröffentlichung hauptsächlich erreichen wollten, hat sich mittlerweile konkretisiert: Ein wissenschaftliches Projekt befindet sich bereits in der Endphase der Planung. An einer Universität soll in den nächsten Monaten eine Einzelfallstudie durchgeführt werden. Unter streng definierten und eindeutig kontrollierten Bedingungen soll zehn Tage lang eine dokumentierte Nahrungslosigkeit unter permanenter medizinischer-physiologischer und psychologischer Überwachung durchgeführt werden. Das Ergebnis soll dann in einer anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschrift publiziert werden. Parallel dazu ist eine Buchpublikation geplant, in welcher wir das ganze Phänomen und die begleitende Untersuchung reflektieren und gedanklich vertiefen wollen.



Fußnote:
1) Das Goetheanum Nr.34/35 2002

Michael Werner über Lichtnahrung
Wir Menschen leben mit unseren körperlichen Stofflichkeiten in einem ständigen Fließgleichgewicht, d. h. wir nehmen normalerweise mit der Nahrung feste Stoffe wie Mineralien, Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße sowie große Mengen an Wasser auf. Davon wird ein Teil über Darm und Blase umgehend wieder ausgeschieden. Der kleinere Rest wird mittels sehr umfangreicher und komplizierter biochemischer Stoffwechselketten in Lymphe, Blut, Leber usw. auf Organ- , Zell- und Molekülebene be- und verarbeitet. Dazu kommt die Atmung, mit der wir Sauerstoff aufnehmen und Kohlensäure sowie Wasser ausscheiden. Durch diese Prozesse kann sich unser Körper ständig verändern und verwandeln. Haare, Nägel, Hautschuppen, Schweiß sowie Wachstums- und Alterungssymptome legen offensichtliches Zeugnis davon ab. Dies alles entspricht im Wesentlichen den Vorstellungen der modernen Physiologie und wird ergänzt durch die von Rudolf Steiner geschilderten ätherischen Assimilations- und Verwandlungsprozesse.

Dabei gibt es große und kleine, schnelle und langsame Kreisläufe, die uns durch ihr stetiges Fließen am und im physischen Leben halten. Durch Lichternährung werden diese Prozesse neu gestaltet und dabei im Wesentlichen wohl am Ausgangspunkt der Fließgleichgewichte verändert, denn diese sind offensichtlich lebensnotwendig. Lichtnahrung bedeutet deshalb nicht nur, dass eine neue Energiequelle erschlossen wird - das wäre noch relativ leicht zu denken - sondern es müssen Stoffe durch Verdichtung kondensiert werden, denn die messbaren Stoffbilanzen sind ohne diese Annahme nicht zu erklären. Allein dass man ohne jegliche Nahrungsaufnahme bei minimaler Flüssigkeitszufuhr über Monate ein konstantes Körpergewicht halten kann, ist bei herkömmlicher Denkweise schon unmöglich. Aber es geht - sogar problemlos. Die dabei gemessenen, recht umfangreichen physiologischen Daten geben erstaun-licherweise bisher keinerlei Hinweise auf Unregelmäßigkeiten oder Besonderheiten.

Dies alles wirft natürlich mehr Fragen auf, als es beantwortet. So ist es ein persönliches Anliegen von mir, mich diesen Fragen zu widmen und mich für Beobachtungen und Untersuchungen zur Verfügung zu stellen.

Planung und Vorbereitung der erwähnten wissenschaftlichen Untersuchungen gehen jetzt in die Endphase. Leser, welche Interesse an mehr Details haben beziehungsweise durch eine Spende helfen wollen, dass die Sachkosten des Versuches gedeckt werden können, wenden sich bitte an :
Asta Blumfeldt Stiftung, Gempenring 79, CH-4143 Dornach ;
mailto:asta.blumfeldt@tiscalinet.ch



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ÄRZTE VERBLÜFFT:
INDER WILL SEIT 65 JAHREN NICHT GEGESSEN HABEN

Nachdem in der anthroposophischen Zeitschrift «Das Goetheanum» die sensationelle Meldung erschien, dass ein Mensch (praktizierender Anthroposoph) ohne Essen - und mit nur wenig Trinken - und stattdessen von der Meditation und Liebesubstanz lebt, wird über dieses Phänomen auch in der Presse berichtet:


Neu Delhi - Ein 76-jähriger indischer Fakir hat nach eigenen Angaben seit 65 Jahren nichts mehr gegessen und getrunken. Ein zunächst ungläubiges Ärzteteam ist verblüfft. Der Vizedirektor des Krankenhauses, in dem Prahlad Jani beobachtet wurde, sagte nach einem Bericht der "Hindustan Times": "Er hat seit zehn Tagen weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich genommen und weder Urin noch Stuhl ausgeschieden." Ein anderer Arzt räumte ein, man habe keine Erklärung für das Phänomen. Möglicherweise handele es sich "um etwas Göttliches". Jani sei körperlich und geistig gesund.
Flüssigkeit aus Gaumen?
Jani, der normalerweise in einer Höhle nahe eines Tempels im westindischen Bundesstaat Gujarat lebe, führe seine Fähigkeit auf eine Gabe der Göttin Amba Mata zurück, berichtete das Blatt weiter. Er gebe an, eine seit seiner Kindheit aus einem Loch im Gaumen strömende Flüssigkeit ersetze Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Die Ärzte hätten den Austritt von Flüssigkeit aus einem Gaumenloch bestätigt, diese aber nicht analysieren können.
Per Video überwacht
Während des Krankenhausaufenthaltes in der Stadt Ahmedabad sei Jani rund um die Uhr per Videokamera überwacht worden, berichtete die britische BBC. Um den Ärzten die Überwachung zu erleichtern, habe er auch aufs Baden verzichtet. 100 Milliliter Wasser täglich - etwa ein halbes Glas - seien ihm zugestanden worden, um den Mund zu spülen. Nach dem Ausspucken sei die Menge erneut gemessen worden, um sicherzugehen, dass Jani nichts davon getrunken habe.
"Herausforderung für die Wissenschaft"
Der als Tribut für Amba Mata stets rotgekleidete, sehr dünne Mann mit schlohweißem langem Bart sei "eine Herausforderung für die Wissenschaft", sagte der Vizedirektor des Krankenhauses. Alle medizinischen Testergebnisse seien völlig normal. Während des Aufenthaltes schien es nach Angaben der Ärzte, als habe sich Urin in Janis Blase gebildet, der dann aber von der Blasenwand wieder aufgenommen worden sei. Einer von Janis Jüngern sagte, der Fakir sei noch nie krank gewesen.

(www.aol.de / AOL-Panorama, 26.11.2003 / fw/dpa)



Eine
Bemerkung dazu:
Inzwischen gibt es eine immer mehr Menschen die sich nur von Licht ernähren, auch innerhalb der anthroposophischen Bewegung.
Meine Frage die sich hier anschließt ist, ob wir heute schon auf die Kommunion mit der Erde, durch die Früchte der Erde verzichten sollen und dürfen. Dadurch, dass die Erdenfrüchte durch uns Menschen hindurchgehen, uns auferbauend uns dienen können, können wir ihnen helfen weiterzukommen, wird die Erde "gedüngt" mit dem vom Mensch Verwandelten. (Eine Aussage Rudolf Steiners über die Wichtigkeit des menschlichen Leichnams für die Erde, war mir bei dieser Überlegung hilfreich.) ...
Sicher, niemand behauptet, dass die Lichtnahrung
für alle Menschen das zeitgemäße wäre. Zeichen und Aufruf zur Besinnung auf die Realität des Übersinnlichen bleibt sie aber dennoch.
V.D.Lambertz



Das Phänomen Lichtnahrung ist keineswegs mehr ungewöhnlich, einzigartig:
siehe dazu im Internet unter dem Suchbegriff "Lichtnahrung" !

Aber es geht sogar noch weiter ... Es bricht etwas auf, es öffnen sich Tore ... :



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Stigmata

Wunden brechen auf

Ein Beispiel
aus der anthroposophischen Bewegung :


Mitteilung aus der Anthroposophischen Gesellschaft in Berlin

Um eine sachlich angemessene Information zu gewährleisten und möglicherweise verfälschenden Darstellungen zuvorzukommen, möchten wir der Mitgliedschaft der Anthroposophischen Gesellschaft über ein besonderes Ereignis innerhalb der Gesellschaft in Berlin berichten.
An einer Mitarbeiterin des Rudolf-Steiner-Hauses in Berlin sind in der Passionszeit dieses Jahres die Stigmata, die Wundmale Christi, aufgetreten, die sich bis zum heutigen Tage nahezu unverändert erhalten haben. Nacheinander zeigten sich diese Wundmale zunächst an den Innenflächen der Hände, dann an den Handrücken einige Tage später an den Ober- und Unterseiten der Füße sowie unterhalb der rechten Brust. Sie entsprechen den Malen auf dem bekannten Auferstehungsbild von Matthias Grünewald (Isenheimer Altar). Die Wunden bluteten besonders in der Karwoche, insbesondere am Karfreitag und an den Freitagen zwischen Ostern und Pfingsten. Seitdem treten die meist geringfügigen Blutungen nur als Ausdruck besonderer, meist unerfreulicher Anlässe auf. Mit den Stigmata sind mehr oder weniger heftige Schmerzen verbunden, die sich offenbar als Reaktion auf angespannte seelische Verhältnisse des sozialen Umkreises ergeben.
Durch das Ereignis der Stigmatisation ergab sich auch eine Umwandlung des gesamten physischen Organismus. Diese besteht in einer radikalen Verwandlung des Blutsystems, welches als physisch-geistiger Ausdruck des Ich alle Organe durchdringt und verbindet. Dadurch bedingt, zeigten sich eine Steigerung der Sensibilität der Sinneswahrnehmung und eine tief greifende Veränderung im Bereich der Ernährung. Nicht etwa als Ergebnis irgendeiner Askese, sondern durch eben jene leibliche Umgestaltung ergab sich die vollkommene Nahrungslosigkeit, die weder zu einem Gewichtsverlust noch zu anderen Einschränkungen oder körperlichen Beschwerden geführt hat. Der verwandelte physische Leib wehrt vehement jede irdische Nahrung ab. Nur Wasser kann in beschränktem Maß aufgenommen werden.
Mit der Stigmatisation geht ein unmittelbares Miterleben der Passionsereignisse einher, wie sie sich vor etwa zweitausend Jahren vollzogen haben. Dieses Erleben trat nicht nur am Karfreitag auf, sondern vollzieht sich seitdem an jedem Freitag. Es handelt sich um ein leiblich-seelisch-geistiges Mitvollziehen, bei dem das gewöhnliche Bewusstsein für die Dauer des Mitvollzugs der Passionsereignisse verlassen wird. Die schmerzvollen Erfahrungen des Mitleidens haben zwar ihren Höhepunkt in dem Miterleben des Sterbens Christi, doch werden diese durch das einzigartige Erleben der Auferstehung, «in der Morgenfrühe des ersten Tages der Woche», aufgewogen, das darüber hinaus der leiblichen Organisation immer von neuem ihre Lebenskräfte spendet.
Unsere Mitarbeiterin geht nach wie vor ihrer beruflichen Tätigkeit in unserem Hause nach, arbeitet nebenbei auch in ihrem Beruf als Architektin. In den Jahren 2001 und 2003 hielt sie im Rudolf-Steiner-Haus Berlin vier Vorträge über das esoterische Judentum und über die Apokalypse des Johannes.
Als sie vor mehreren Jahren die Anthroposophie kennen lernte, erkannte sie vieles wieder, was ihr seit Kindheit und Jugend durch innere bewusste Erfahrung vertraut war. Aus dieser Vertrautheit heraus verband sie sich schnell und mit großer Unmittelbarkeit mit den Inhalten der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners und wurde Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Die Meditationsinhalte der Geisteswissenschaft sind für sie zu einer lebenswichtigen Geistesnahrung geworden. Es sei erinnert an den bekannten Spruch von Angelus Silesius, der schon von der gewöhnlichen Ernährung sagt: «Das Brot ernährt dich nicht: was dich im Brote speist, ist Gottes ewiges Wort, ist Leben und ist Geist.» Durch das erkenntnisdurchdrungene Verarbeiten der Anthroposophie ist es ihr möglich, die mit der Stigmatisation einhergehenden Verwandlungen ihres Wesens mit Bewusstsein und Verständnis zu durchleben.
Unserer Mitarbeiterin liegt sehr am Herzen, dass die Phänomene geisteswissenschaftlich angeschaut und dadurch verstanden werden können.
Der Versuch einer geisteswissenschaftlichen Deutung auf der Grundlage der Erkenntnisse Rudolf Steiners soll in der nächsten Ausgabe des Nachrichtenblattes folgen.

Martin Kollewijn
(Vertreter des Arbeitszentrums Berlin,
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland)
Dezember 2004





Inzwischen
ist von Judith von Halle (der Stigmatisierten) ein Buch
zu ihrer Situation und ihren Schauungen
aus geisteswissenschaftlicher (!) Sicht erschienen,
das ich (VDL) nur innigst empfehlen kann, wenn Sie sich der Frage widmen wollen:


« "Und wär Er nicht auferstanden..."
Die Christus-Stationen auf dem Weg zum geistigen Menschen »

Judith von Halle, Verlag am Goetheanum, CH-4143 Dornach
ISBN 3-7235-1255-0


Judith von Halle erzählt aus inneren Erfahrungen von den historischen Begebenheiten des Mysteriums von Golgatha und verbindet sie mit Betrachtungen über die geistigen Hintergründe des zentralen Menschheitsereignisses.
Ihre Ausführungen werden mit Beiträgen von Peter Tradowsky ergänzt, die insbesondere die geisteswissenschaftlichen Grundlagen zum Verständnis des Auferstehungsleibes zum Thema haben.
Aus dem Inhalt:
Von der Erkenntnis und der Wirklichkeit der Auferstehung Christi.
Die menschenkundliche Bedeutung des Auferstehungsleibes.
Das Mysterium von Golgatha als Ende der alten und Beginn der neuen Einweihung.
Darstellungen der Ereignisse zwischen Tod und Auferstehung (Höllenfahrt).
Die Verklärung auf dem Berg Tabor und die letzte Nacht am Ölberg.
Das Ostergeschehen der Zeitenwende.
Das Pfingstereignis der Zeitenwende und sein Zusammenhang mit der Anthroposophie.



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Kornkreise

«Das Brot ernährt uns nicht,
was uns im Brote speist,
ist Gottes ewiges Wort,
ist Leben, ist Geist.»

(Tischgebet)




EIN PHÄNOMEN ZIEHT KREISE

Kornkreise - Zeichen der Wandlung



Werner Anderhub

Auch in diesem Jahr treten die geheimnisvollen Zeichen im Korn in gewohnter in Erscheinung treten und sorgen für lebhafte Diskussionen: was ist dran an diesem Phänomen? Ein groß angelegter Täuschungsfeldzug oder Aufruf an die Menschheit, Denkverbote zu überwinden? Zeichen der geistigen Welt, dass es doch mehr hinter der materiellen Welt gibt, Aufrufe zum Wachwerden ?
Werner Anderhub, dem die Kornkreise zum Lebensthema wurden, versucht eine Antwort:



Während ich im Frühsommer 2001 diesen Bericht zur Kornkreisthematik verfasse, liegen bereits erste Meldungen von 2001er-Piktogrammen vor. Wir werden uns also auch in diesem Jahre mit den geheimnisvollen Feldzeichen auseinanderzusetzen haben. Wie es in dieser Saison weitergeht und welchen Entwicklungsschritt das Phänomen vollzieht, bleibt noch für einige Wochen ein Geheimnis. Dafür habe ich die Gelegenheit, auf einige Besonderheiten der vergangenen paar Jahre einzugehen.
Kornkreise können in Verbindung mit altüberlieferten Aussagen unterschiedlichster Kulturkreise gebracht werden. Die christliche Prophezeiung »Ihr werdet Zeichen am Himmel und Zeichen auf der Erde sehen« oder die indianische Botschaft »Achtet auf die Zeit, in der der Mond am Himmel und auf der Erde in Erscheinung tritt« haben innerhalb der letzten Jahre durch das Phänomen der Kornkreise vielfache Bestätigung gefunden. Außerdem finden die Zeichen in den Feldern Bezüge zu früheren Kulturen.


Schwierige Konstruktion

Freundlicherweise hat mir Martin Noakes aus England die Erlaubnis gegeben, seine Konstruktion für Veröffentlichungen verwenden zu dürfen, damit die teilweise schwierige Konstruktion bei Kornkreisgeometrien ersichtlich wird. Es würde zu weit führen, auf die genauen Proportionen der verschiedenen Kreise einzugehen. Wichtig für die Leserschaft ist es zu wissen, dass es für die Endkonstruktion dieses Rades vieler Hilfskreise bedarf, welche die 33 »Flammen« oder »Feuerzungen« kreuzen. Auf dem Zeichenblatt werden diese mit Radiergummi entfernt, um schließlich die 33 vollendeten Zungen zu erhalten.
Bei prähistorischen Kulturen wurde genau dieses Symbol als Beltane-Rad (»Beltane Wheel«) bezeichnet. Es ist ein Sinnbild für die Kraft des Feuers, Materie in einen anderen Zustand zu verwandeln. Da die im Feld gelegenen 33 Zungen durch exakt stehende Halme geformt waren ohne jegliche Anzeichen der oben erwähnten notwendigen Hilfskreise, die sich durch nicht mehr aufrichtbare Pflanzen hätten anzeigen müssen, rückt die oft vorschnell und unüberlegte Äußerung »von Menschenhand gemacht« in weite Ferne. Dabei ist mir längst bekannt, dass Jahr für Jahr Kornkreis-Imitationen »made by humans« in die Felder gelangen: unangenehme Begleiterscheinungen für Farmer und Forscher.


Bewusstseinsveränderung durch Grenzerfahrungen

Wie könnten diese Veränderungen gesehen oder verstanden werden? Nach meinem Dafürhalten stehen uns auf der innermenschlichen wie auf der planetaren Ebene Entwicklungen bevor, die unsere Wahrnehmung, unser Denken, Fühlen und Handeln neu ausrichten werden. Der eigentliche Veränderungsprozess hat längst begonnen. Menschliches Bewusstsein wird sich nicht mehr mit dem an enge Grenzen Gebundenen identifizieren können, weil zu viele Individuen andere Erfahrungen gemacht haben oder noch machen werden.
Das Weltbild einer Erde, die eingebettet im Universum ist, dem »Haus der vielen Wohnungen«, wird sich insbesondere in der industrialisierten Welt neu verankern können, da in diesen Erdgebieten im Verlaufe der letzten Jahrhunderte ein beengendes Weltbild aufgebaut wurde, dem die Erfahrungen und das Wissen von immer mehr Menschen widersprechen. Die Erde wird sich mit ihrer eigenen Ausdrucksmöglichkeit vermehrt und noch eindringlicher in die Erinnerung der Menschen zurückmelden.
Dies geschieht über die Elementarkräfte von Feuer, Wasser, Luft und Erde, was Naturvölker als Erdsprache erkannt haben und uns seit Jahrzehnten klarzumachen versuchen - leider oft vergebliche Mühe, weil der Mensch der Moderne zu Arroganz und Überheblichkeit gegenüber den Erdvölkern neigt. Letztlich sind wir alle Menschen dieser Erde und können nur in Koexistenz mit unserem Heimatplaneten in die Zukunft gehen.


Kornkreise als Symbole

Variationen von Sechssternen tauchten schon öfters auf. Auffallend waren nicht bloß deren Größe und Schönheit, sondern ebenfalls deren Standorte Silbury Hill, Stonehenge, Cley Hill, allesamt prähistorisch bedeutende Stätten der damaligen Kultur, welche nach meiner Meinung nicht allein ehemalige Kultorte darstellen, sondern gleichzeitig besondere Kraftpunkte der Erde markieren. Geometrisch betrachtet handelt es sich bei Sechssternen um zwei ineinandergefügte gleichseitige Dreiecke, oder dreidimensional gesehen um zwei ineinanderliegende Dreieckspyramiden. Dies stellt nichts anderes dar als das harmonische Zusammenfügen unterschiedlicher Potentiale, auch Polaritäten genannt, wie beispielsweise das Prinzip von weiblich und männlich.
Wer bereits dieses alle betreffende Beispiel in harmonischer Weise in sich erfährt und lebt, ist nicht nur eher ein gesunder und selbstbewusster Mensch, sondern er ist sich ebenfalls seiner innewohnenden Kräfte bewusst, welche ihn befähigen, seinen persönlichen Weg zu verwirklichen, ohne sich dauernd fremdbestimmen zu lassen. Dieses Ausbalancieren betrifft nicht einzig uns Menschen, sondern ist auch im kosmischen Rahmen von Bedeutung. Die Sechssterne sind insofern als Aufforderung wie auch als Hinweis zu verstehen, dass diesbezüglich auf dem Erdplaneten einiges in Bewegung ist.

1998 sind erstmals in der neueren Kornkreisgeschichte mehrere auf der Zahl 7 basierende Figuren erschienen. Siebenecke sind selbst im Kleinstformat schwer konstruierbare Formen, was von Sechsecken nicht behauptet werden kann. Und wenn sie - nebenbei bemerkt - bis zu 130 Meter Durchmesser erlangten, so ist dies beeindruckend genug.


Nächtliche Exkursion

Am Abend des 8. Juli 1998 beteiligte ich mich mit einigen Kornkreisinteressierten wieder einmal an einer »Nachtexkursion«. Das legendäre Eastfield bei Alton Barnes, eine riesige Kulturlandebene und bis dahin noch ohne neuen Kornkreis, hatte unser Interesse auf sich gezogen. Mit dem Forscherkollegen Andreas Müller aus Deutschland bezog ich auf der Südseite des Feldes einen Beobachtungsposten. Die anderen stellten sich auf der anderen Feldseite gut einen Kilometer von uns entfernt auf dem Hügel in Position. Mit einem Nachtsichtgerät ausgerüstet verbrachten wir Stunden ohne erwähnenswerte Vorkommnisse. Als nach ein Uhr nachts Nebel und Nieselregen hereinbrach, zogen wir uns zu unserer wohlverdienten Bettruhe zurück. Am nächsten Morgen wurde ein neuer Kornkreis aus dem oben erwähnten Eastfield gemeldet.
Ein junger Engländer, der frühmorgens nach sechs Uhr zur Arbeit fuhr, hatte ihn entdeckt und danach telefonisch gemeldet. Nach Absprache mit der Bäuerin fuhren wir beide zum Feld und staunten nicht schlecht, was sich da unseren noch nicht ganz wachen Augen zeigte. Gleichzeitig fragten wir uns, was wohl gewesen wäre, hätten wir die ganze Nacht am Feldrand durchgehalten.
Ich kann solche Überlegungen rasch wieder relativierend beiseite schieben, habe ich doch schon zur Genüge ähnliches oder andere unglaubliche Ereignisse miterlebt. Und was für das Leben gilt, hat ebenfalls in der Kornkreisthematik seine Gesetzmäßigkeit: durch Menschengeist lässt sich nichts erzwingen. Mit unsichtbaren Händen orchestriert wird ein Mensch zur rechten Zeit am rechten Ort mit dem ihm Zugetragenen konfrontiert werden.


Evolution der Kornkreisgeometrien geht weiter

Das Jahr 1999 konfrontierte uns erstmals in der Kornkreisgeschichte mit Neunergeometrien. Diesbezüglich gehört der Neunstern von Cherhill, Grafschaft Wiltshire, England zu den eindrücklichsten und kunstvollsten aller je gesehenen Kornkreise.
Bei vielen Kornkreismotiven fällt es einem sehr schwer, eine allgemein begreifliche Bedeutung zu äußern. Einerseits hängt dies damit zusammen, dass der Mensch der industrialisiert westlich geprägten Welt mit der Sprache der Symbolik wenig oder gar nicht vertraut ist. Andererseits ist bei vielen Kornkreisen fraglich, was sie überhaupt bezüglich der Formgestalt darstellen.
Der Kornkreis »Das Magnetfeld« vom 22. Juli 2000 konnte unverzüglich von vielen Betrachtern als solches erkannt werden.

Die Frage, warum das Thema Magnetismus im Jahre 2000 bei mehreren Kornkreisen angedeutet war, ist schon schwieriger zu beantworten. Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe. Beispielsweise gab im Herbst des vergangenen Jahres die NASA bekannt, dass auf der Sonne unseres Planetensystemes ein Polsprung stattgefunden habe. Vom energetischen Standpunkt gesehen hat ein solches Ereignis Auswirkungen auf alle damit in Verbindung stehenden Planeten, so auch auf unsere eigene Erde.
Ein anderer möglicher Grund: Die Erde hat ihr eigenes Magnetfeld, welches weder von der Feldstärke noch vom Standort der Pole her gesehen konstant bleibt. Diese beiden Faktoren sind nicht zu unterschätzen, ist doch ersterer mitunter bedeutend für die Evolution der Lebensformen. Und dass die geophysikalischen Pole der Erde in der Vergangenheit schon mehrmals sprungartig ihre Position getauscht haben, kann in den Gesteinsschichten der Erdkruste abgelesen werden. Dieser Vorgang hat jeweils große Veränderungen in der Anordnung von Wasser und Landteilen auf unserem Planeten hervorgerufen.
Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich das Erdmagnetfeld neu ausrichtet. Jährlich verschieben sich die beiden geophysikalischen Pole um einige Meter weg von den geografischen. Eine aprupte Umpolung ist in unserer Ära also eher als unwahrscheinlich einzustufen.

Ob der »Magnetfeld«-Kornkreis uns tatsächlich auf einen der beiden erwähnten Inhalte aufmerksam macht, möchte ich eher als Möglichkeit denn als Faktum hinstellen. Nach meiner Erfahrung lassen uns die Kornkreise viel Spielraum in unserem Denken, Fühlen und Handeln. Ich persönlich bin jedoch fest davon überzeugt: Die Kornkreise gehören zu einer Palette von Ereignissen und Herausforderungen, die das menschliche Bewusstsein einmal mehr vorantreiben werden.
Die Frage, ob die Erde als flache Scheibe oder runder Planet zu betrachten ist, hat die westliche Welt noch vor vierhundert Jahren erschüttert. Inzwischen ist dies längst keine Herausforderung mehr für unser Bewusstsein. Der Mensch des 21. Jahrhunderts hat neue Schwellen zu überschreiten. Ist unsere psychische, emotionale und rationale Lernbereitschaft ausreichend vorhanden, um dies zu vollziehen? Mit dieser Frage hat sich jeder einzelne Mensch persönlich auseinanderzusetzen, um mit den laufenden Veränderungen Schritt halten zu können.



Informationen und Literatur:

http://www.kornkreise.ch
http://www.invisiblecircle.de
http://www.cropcircleconnector.com


Werner Anderhub, Jahrgang 1960, Sekundarlehrer mit langjähriger Berufserfahrung, Kultur- und Forschungsreisen in Europa, Nord- und Zentralamerika; zahlreiche Vorträge und Seminare zum Kornkreisthema.
Bezug von Kornkreisfotos verschiedenster Formate und 6 Kartenmotiven DinA5 à DM 3,- beim Autor;
Kontaktadresse: Werner Anderhub, Birkenweg 96, CH-3123 Belp;
Tel./Fax 0041/31 812 09 40;
mailto:werner@kornkreise.ch
http://www.kornkreise.ch

Das Buch zum Thema:
Werner Anderhub/Hans Peter Roth,
Das Geheimnis der Kornkreise, AT Verlag Aarau,



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Folgend einige Fotos von Kornkreise:
























alles Einbildung ?

Lichtnahrung:
Menschen die dies erfolgreich über mehrere Wochen probiert haben, gehen bereits in die Tausende ...
Und Menschen die bereits ununterbrochen - teils seit Jahren - von "Licht" leben, gibt es Dutzende ...

Stigmatisation:
Unabweisbares "Wunder": tatsächliche, nicht von außen oder Fremden verursachte "Wunden" ...

Kornkreise:
Unmöglich von Menschen innerhalb einiger Stunden (!) in der Nacht (!) ohne Spuren zu hinterlassen (!) herzustellen, erst recht nicht in dieser Exaktheit und Größe ...
(Trotz Ausschreibungen von fünfstelligen Euro-Preisen, hat bisher noch keiner dies zumindestens versucht, so klar liegt die Unmöglichkeit vor. Allerdings gibt es Nachmacher, deren Werke aber 1. so stümperhaft sind und die 2. ein Feld voller Fuß- bzw. Maschinenspuren hinterlassen...


Hier wirken doch übersinnliche Kräfte.

Und das Licht scheint in die Finsternis,
aber die Finsternis hat es nicht begriffen ...







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