Film-Empfehlungen



-> Luther

-> Die große Stille

-> Die Prophezeihungen der Celestine

-> Abenteuer Anthroposophie

-> Zur sozialen Frage: Grundeinkommen









" L u t h e r "

... soll man hingehen ?
... Ja !







Nicht weil es um eine Verherrlichung oder Akzeptanz des Lehrgebäudes
der evangelischen Kirche ginge,
trotz verschiedener historischer Ungenauigkeiten,
trotz verschiedentlicher Verharmlosung der tatsächlichen Dramatik,
trotz verschiedentlicher dramaturgischer und schauspielerischer Schwächen ...

Dennoch, weil dieser Film, weil Martin Luther
"die Freiheit des Christenmenschen" postuliert
und in jedem freien christlichen Sucher den inneren Reformator aufweckt,
uns bewusst macht, dass vom Nichtstun auch nichts kommt,
dass damals die Freiheit des Geistesleben erkämpft wurde,
die wir bis heute noch nicht wirklich errungen haben,
die aber doch wir als freie Christen uns ebenso auf die Fahnen
geschrieben haben ...
Heute, in einem "michaelischen Zeitalter", das zur Tat ruft,
im Zeitalter der "Bewusstseinsseele",
einer apokalyptischen Zeit,
die uns aufruft zu einem Not-wendigen Bewusstseinsumbruch,
und die uns dazu für den brüderlichen Dienst
erneuerte, zeitgemäße, überkonfessionelle, freie Sakramente
zur Verfügung stellt, wie sie Rudolf Steiner fassen konnte,
die wir - ohne Kampf und ohne als Hexen verbrannt zu werden -
ergreifen können,
aber es nicht (genügend) tun
und so sich das Werkzeug der Hand verweigert ...

da spricht der Mut zur Tat eines Martin Luther
durch diesen Film
und ruckt - vielleicht doch - wach
für die Taten, die der Zeitgeist von uns erwartet ...

"Aus dem Ernst der Zeit, muss geboren werden, der Mut zur Tat !" :
Rudolf Steiner oder Martin Luther ?

Gehen Sie in den Film,
und wenn währenddessen
der gegenwärtige Ernst der Zeit
in Ihnen den Mut zur Tat wachruft,
ist das ein Ruf
nicht nur Martin Luthers,
sondern auch Rudolf Steiners ...

















„ Filmemachen hat etwas mit Liebe zur Sache und Glaube
an das Projekt zu tun, und Glaube wie Liebe bedürfen
in nicht geringem Maße der Phantasie, ebenso wie die
Geschichtsschreibung und also auch ein Film, der eine
geschichtliche Figur zu seinem Gegenstand hat.
Diese Phantasie ergänzt fiktiv die Fakten und macht
sie für ein Publikum nachvollziehbar.
Wir haben den Glauben, dass das hier gelungen ist. “
Professor Kurt Rittig


Sie finden im Internet mehr über diesen Film unter :

http://www.luther-der-film.de



Übrigens:
Wenn Sie den Film im Kino verpasst haben
- er läuft ja inzwischen nur noch in kleinen Häusern, bzw. privat :
Der Film ist auch auf DVD erhältlich ... !





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Die große Stille









Die Grande Chartreuse, das Mutterkloster des legendären Karthäuserordens, liegt in den Französischen Alpen. ›Die Große Stille‹ ist der erste Film, der jemals über das Leben hinter den Klostermauern gedreht wurde.
Stille. Wiederholung. Rhythmus.
Der Film ist eine sehr strenge, fast stumme Meditation über das Klosterleben in sehr reiner Form. Keine Musik, bis auf die Gesänge der Mönche, keine Interviews, keine Kommentare, kein zusätzliches Material.
Nur der Lauf der Zeit, der Wechsel der Jahreszeiten und das sich stetig wiederholende Element des Tages: das Gebet.
Ein Film, selbst mehr Kloster als Abbild.
Ein Film über Bewusstsein, über absolute Präsenz - und über Menschen, die ihre Lebenszeit in aller Klarheit Gott gewidmet haben. Kontemplation.
Eine Reise in die Stille.


Erst in der Stille beginnt man zu hören.
Erst wenn die Sprache verstummt, beginnt man zu sehen.


Der Karthäuserorden gilt als eine der strengsten Bruderschaften innerhalb der römisch-katholischen Kirche. Verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit folgt das Leben der Mönche den Jahrhunderte alten Regeln und Ritualen des Ordens. Die letzten Aufnahmen im Kloster sind in den 1960er Jahren entstanden, als zwei Journalisten der Zutritt zur Grande Chartreuse unter einer Bedingung gestattet wurde: keine Mönche abzubilden.
16 Jahre nach seiner ersten Begegnung mit dem derzeitigen Prior des Ordens erhielt Philip Gröning die Genehmigung, einen Film über das Leben der Mönche zu drehen. Diese einzigartige Drehgenehmigung ist das Resultat einer langjährigen und vertrauensvollen Beziehung zwischen Philip Gröning und dem Prior der Grande Chartreuse.
Bedenkt man, dass vor Philip Gröning noch niemandem solch eine Dreherlaubnis erteilt wurde, wird dieser Film vielleicht auch der Einzige bleiben.
Philip Gröning lebte in der Grande Chartreuse mit den Mönchen und begleitete sie mit seiner Kamera. Indem er am rituellen und alltäglichen Leben teilnahm, erfuhr er selbst, was es bedeutet, ein Einsiedlerleben zu führen. Auf diese Weise begann er eine Reise in die Welt der Mönche und Novizen, die ein Leben zwischen Riten und modernen Errungenschaften führen.

Nach einem fast viermonatigen Dreh im Frühjahr und Sommer 2002, weiteren drei Wochen im Winter 2003 und drei abschließenden Tagen im Dezember desselben Jahres waren die Filmaufnahmen vollständig.
Aus dem einmaligen Filmmaterial entsteht der Dokumentarfilm ›Die Große Stille‹ in einer langen Kinofassung. Eine kürzere Version für den internationalen TV-Markt, ein Bildband mit Fotografien und eine CD mit Mess-Gesängen der Karthäuser-Mönche werden zusätzlich erscheinen.
Ab 10.11.2005 kommt "Die Grosse Stille" mit 35mm Kopien auf die grosse Leinwand, direkt gemastert vom HD Cam Master, und mit einer hochwertigen 5.1 Dolby-SRD Mischung.


Siehe die Website des Filmes:
http://www.diegrossestille.de/deutsch/index.html
Hier finden Sie auch die Termine der Spielzeiten und -stätten.








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Die Prophezeihungen der Celestine




Ein Mann erfährt von einem mysteriösen Fund in Peru: Eine 2600 Jahre alte Handschrift, die in neun einzelnen Teilen den Weg in ein neues, spirituelles Zeitalter aufzeigen soll. Hals über Kopf macht er sich auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Wie es sich für einen Abenteuerroman gehört, gibt es massive Hindernisse zu überwinden. Politik und Kirche haben sich verbündet, um das Bekanntwerden dieser Handschrift zu verhindern; sie sehen ihre Macht bedroht. Auf wundersame Weise begegnen ihm aber immer wieder Menschen, die wie er auf der Suche sind und ihm weiterhelfen können. So eröffnen sich ihm Schritt für Schritt die neun Prophezeiungen und führen ihn zu Selbsterkenntnis und zu einer neuen Einsicht in energetische Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.
Der Roman ist sowohl Abenteuergeschichte als auch spiritueller Wegweiser. James Redfield bringt dem Leser seine Gedanken über die Umwandlung unserer materiell orientierten Existenz in eine spirituelle spannend und unterhaltsam nahe. Er "trifft [...] den Nerv der Zeit" dadurch, dass es ihm gelingt, viele aktuelle Themen aus Esoterik, Psychologie und Physik schlüssig miteinander zu verbinden: Das zunehmende Unbehagen an der materiellen und die Suche nach einer neuen spirituellen Orientierung, der Wunsch nach Selbsterkenntnis, das wachsende Bewusstsein um die Zerstörung der Natur und des biologischen Gleichgewichts.

Erschienen im Allegria Verlag (www.allegria-verlag.de)
ISBN: 978-3548741192









Die neun Erkenntnisse

1. Erkenntnis - Der Wandel tritt ein
Die Zeit ist gekommen, dass wir erneut erfahren, in welch geheimnisvoller Welt wir leben - voller Zufälle und Begegnungen und doch vorherbestimmt.
2. Erkenntnis - Ein Umdenken findet statt
Je weiter diese Veränderung voranschreitet, desto klarer wird sich uns ein neues Weltbild erschließen - werden wir uns der göttlichen Energie bewusst.
3. Erkenntnis - Energien beginnen zu fließen
Wir werden erkennen, dass alles um uns herum dieser göttlichen Energie entspringt – sie die alleinige Ursache ist und wir werden beginnen zu verstehen.
4. Erkenntnis - Frieden kehrt ein
Aus dieser Perspektive betrachtet werden wir sehen, wie hilf- und haltlos wir waren, abgenabelt von dieser göttlichen Kraft. Diese Schwächen zu kompensieren, bemächtigten wir uns der Energie Anderer und dies ist der Grund für alle Kriege und Konflikte dieser Welt.
5. Erkenntnis - Die Verbindung wird wiederhergestellt
Die einzige Lösung ist die erneute Verbindung mit jener göttlichen Energie, jene spirituelle Transformation, welche uns mit unendlicher Liebe erfüllt, unseren Sinn für das Schöne und Reine schärft und uns auf eine neue Bewusstseinsebene hebt.
6. Erkenntnis - Das Wertesystem definiert sich neu
Durch dieses Wissen werden wir erkennen, dass nicht die Kontrolle uns Kraft schenkt, sondern eine tiefere Wahrheit - die Erkenntnis, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzig reale Kraftquelle darstellt.
7. Erkenntnis - Unbewusste Fähigkeiten reaktivieren sich
Auf diesem Weg werden wir mehr und mehr unserer Intuition folgen – sie wird uns leiten und uns auf den richtigen Weg führen; uns die Tür zu unserer Bestimmung öffnen.
8. Erkenntnis - Eine neue Generation wird geboren
Wir werden weiter wachsen und aus dieser Quelle der Kraft schöpfen, die sich durch stetiges Geben und Nehmen potenziert. Es wird sich eine neue Kultur erheben, genährt durch die freigesetzten Energien und immer weiter entwickelnd.
9. Erkenntnis - Der Blick in die Zukunft
Diesen Weg werden wir gemeinsam beschreiten, welcher uns von Anbeginn bestimmt war und zum Ziel bringen wird – der absolut energetischen Gestalt, von Generation zu Generation gewachsen, bis wir das höchste Gut erreichen – den Himmel auf Erden.










Siehe die Website zum Film und Buch
-> http://www.celestinederfilm.de/Prophezeiungen-von-Celestine.50.0.html

Hier finden Sie auch die Spielzeiten und -orte.
Der Film ist auch (dort im Web-Shop) auf DVD erhältlich.





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Abenteuer Anthroposophie








Viele kennen die "Waldorfschulen", aber nur wenige wissen etwas über das Leben und Werk von Rudolf Steiner (1861-1925), der sie 1919 gegründet hat. Wie sah das Denken dieses Mannes aus, der in den letzten hundert Jahren maßgebliche Impulse setzte für Pädagogik, Landwirtschaft, Medizin, Wirtschaft, Naturwissenschaft, Architektur und Kunst? Was ist Anthroposophie und wie wirkt sie heute in die Welt hinaus?

Der Film besucht wichtige Stationen aus Steiners Biografie (Niederösterreich, Wien, Weimar und das Goetheanum in Dornach), Waldorfschulen in Deutschland und Afrika sowie die anthroposophisch orientierte Sekem-Farm in Ägypten. Anhänger und Kritiker von Rudolf Steiner kommen zu Wort. Ein ausführliches Porträt des vielseitigsten und vielleicht umstrittensten spirituellen Denkers des 20. Jahrhunderts.



Stimmen:

"Ein vielschichtiges Bild des Gnostikers und seiner Lehre, die heute weltweit zwischen Namibia und Dornach weiterlebt."
- Neue Züricher Zeitung

"Ein Film, der auf ästhetisch anspruchsvolle Weise die nicht leicht zu popularisierende Welt Rudolf Steiners und seiner Wirkungen aufschließt und auf beste Weise einen Einstieg in konstruktive Gespräche bietet."
- Info 3

"Ein nach Gehalt und Gestalt gelungener Streifen ... eine poetische Note in Präsentation, Bildführung und Musik verleiht dem Werk einen besonderen Reiz. Es hat Stil."
- Gerhard Wehr




Auf DVD :

Abenteuer Anthroposophie - Rudolf Steiner und seine Wirkung
ISBN: 978-3-89848-938-6
Best. Nr.: 938, Preis: € 17,90
EAN: 978-3-89848-938-6


Zum Film siehe auch
-> http://www.ruedigersuenner.de/RudolfSteiner.html














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Zur sozialen Frage: Grundeinkommen







"Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!"


Ein jeder Mensch hat das Recht menschenwürdig leben zu können!
Das Recht auf ein angemessenes "Grundeinkommen" gehört dazu.

Die Idee

Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das bedingungslos jedem Mitglied einer politischen Gemeinschaft gewährt wird. Es solldie Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, einen individuellen Rechtsanspruch darstellen, ohne Bedürftigkeitsprüfung ausgezahlt werden, keinen Zwang zur Arbeit bedeuten. Das Grundeinkommen stellt somit eine Form von Mindesteinkommenssicherung dar, die sich von den zur Zeit in fast allen Industrienationen existierenden Systemen der Grundsicherung wesentlich unterscheidet. Das Grundeinkommen wird erstens an Individuen anstelle von Haushalten gezahlt, zweitens steht es jedem Individuum unabhängig von sonstigen Einkommen zu, und drittens wird es gezahlt, ohne dass Arbeitsleistung oder Arbeitsbereitschaft verlangt wird.
Für ein Grundeinkommen werden viele Argumente angeführt: Die Autonomie der Bürgerinnen und Bürger (mehr Autonomie für Unternehmerinnen und Unternehmer durch deren Befreiung von der Verantwortung als „Arbeitgeber“, mehr Autonomie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch die grundsätzliche Verfügbarkeit der Möglichkeit der Nicht-Erwerbstätigkeit bzw. einer sinnvollen Tätigkeit außerhalb der Erwerbsarbeit, mehr Autonomie für Eltern durch die größere Einkommensunabhängigkeit usw.), die Verteilungsgerechtigkeit, der Anreiz zu größerer Wertschöpfung und Rationalisierung, die Flexibilität des Arbeitsmarktes, die Effizienz des Sozialstaates, die Wahrung der Würde aller Menschen und die Beseitigung von Stigmatisierungen vor allem bei den gegenwärtig Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern, die Humanisierung der Arbeit, die Förderung der Bildung, die Stärkung der Familien und die Steigerung der Geburtenrate, die Förderung von Existenzgründungen wie auch von ehrenamtlichen Tätigkeiten, die Förderung von Kreativitätspotenzialen durch die Möglichkeit der Muße und vieles anderes mehr.
Diese guten Gründe für ein Grundeinkommen gelten in jeder Gesellschaftsordnung und bei Vollbeschäftigung ebenso wie bei Arbeitslosigkeit. Aber es ist das Scheitern aller bisherigen Versuche zur Lösung des Problems der Massenarbeitslosigkeit, welches in den letzten Jahrzehnten dazu geführt hat, dass die Grundeinkommensidee quer durch Europa und die Welt von einer wachsenden Zahl von Bürgerinnen und Bürgern, in der Wissenschaft und in Organisationen ernst genommen wird.



Zur Thematik GRUNDEINKOMMEN gibt es nun einen Film !

Hier können Sie den Film herunterladen, selber brennen, oder bestellen :

http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/blog/2008/10/der-film-zum-grundeinkommen-online.html



Siehe zur Thematik :

-> http://www.grundeinkommen.de/
-> http://www.unternimm-die-zukunft.de/
-> http://www.grundeinkommen.info/
-> http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen

Hier können Sie in YOUTUBE eine Vorschau sehen:
http://de.youtube.com/watch?v=no01If2ZPGg








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Gerne erhalte ich auch Hinweise von Ihnen !


Herzlich! Volker Lambertz









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