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O Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens, dass ich Liebe übe, wo man sich hasst, dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt, dass ich verbinde, da, wo Streit ist, dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht, dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt, dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält, dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert, dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten: nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer da hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.
Franziskus
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Stehe ich meinem Christenbruder auch sakramental bei, stellt sich nicht nur die Frage nach der Berechtigung, sondern auch nach der Befähigung. Natürlich bedeutet "frei" nicht Dilettantismus, Narrenfreiheit oder gar Missbrauch. Kultus braucht Ernst, Demut, Treue, Kompetenz und Schutz. Dieser Werdeprozess, dieses Niveau des Christ-, des Priester-Seins, kommt natürlich (auch "per Weihe") nicht automatisch, das ist ein oft langer Weg; ja, es ist letztendlich der Weg vom Geweihten zum Eingeweihten. Anthroposophischer Kultus geht tiefer und fordert daher weit mehr als sonst üblich, soll ER auch in seinem esoterischen Wesen erfasst werden; auch wenn für eine wirksame Kultushandlung ausdrücklich nicht der Eingeweihte, bzw. "Heilige", sondern der selbstlose Weg dahin gefordert ist. Auf diesem Weg des Strebenden gab es seit alten Zeiten ein Hilfsmittel: das Brevier. Der anthroposophische Schulungsweg ist kein dogmatischer und kennt keine einheitliche Unterweisung, sie muss jeweils ganz individuell gefunden, erstellt und erarbeitet werden. In diesem Sinne finden sich verschiedenste Angaben, Sprüche, Meditationen, die Rudolf Steiner auf Anfragen gab. Besonders sei dabei auch auf die Inhalte und Einrichtung der «Klasse» der «Freien Hochschule für Geisteswissenschaft» hingewiesen, die Rudolf Steiner noch kurz vor seinem Tod, leider unvollendet, vermitteln konnte. Folgend sei auf den anthroposophischen Schulungsweg - auch hier nur - angedeutet hingewiesen. Texte Rudolf Steiners für ein anthroposophisches Brevier - u.a. mit den Tages-, Wochen-, Monatssprüchen und den Episteln - finden sich im TEIL 4 des «Arbeitsmaterials ...» bzw. im Sammelband und in verschiedenen Ausgaben (siehe Kap. «Literatur»).
Da wurden ihre Augen aufgetan, und sie erkannten Ihn. Lk. 24,31
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Skizze des Aufbaues des anthroposophischen Schulungsweges
Die spirituelle Qualität der sakramentalen Handlung ist unabweisbar notwendig. Deshalb sollen hier einige Stationen des anthroposophische Schulungsweg stehen.
DIE VORBEREITUNG:
Studium der Geisteswissenschaft
Grundstimmung: «Innere Ruhe»
Bestimmte Zeiten für die Entwicklung neuer seelischer und geistiger Eigenschaften herstellen. Alle Eindrücke, Vorstellungen, die Gefühle und Impulse des äußeren Lebens ausschalten.
Die Grundhaltungen: «Staunen» «Ehrfurcht», «Verehrung» «Sich in weisheitsvollem Einklang fühlen mit den Weltgesetzen» «Ergebung in den Weltenlauf»
Der Mensch stellt sich durch seine freie Tat mittragend, mitverantwortlich in den Weltenlauf hinein.
Ausbildung der «Sechs Eigenschaften» Die Pflege des Denkens, Fühlens und Wollens Die Kontrolle des Denkens, Fühlens und Wollens Sinnlichkeitsfreies Denken, Fühlen und Wollen
DIE SCHULUNG:
Beachtung der Bedingungen und Gefahren
Meditationen: Allgemeine Anweisungen Ausgestaltung von Bildern Ausbildung höherer Organe Leibunabhängiges Seelenleben
Das Überschreiten der Schwelle: DIE EINWEIHUNG Der christliche Einweihungsweg Der rosenkreuzerische Einweihungsweg Der anthroposophische Einweihungsweg
DIE GEISTES-WISSENSCHAFT: Die imaginative Erkenntnisstufe Die inspirierte Erkenntnisstufe Die intuitive Erkenntnisstufe
« Wenn du einen Schritt vorwärts zu machen versuchst in der Erkenntnis geheimer Wahrheiten, so mache zugleich drei vorwärts in der Vervollkommnung deines Charakters zum Guten. » Rudolf Steiner, GA 10
« Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebet. » Joh. 13,34
Siehe Details einer Zusammenstellung in: «Der anthroposophische Schulungsweg» Paul Eugen Schiller, Verlag am Goetheanum, Dornach.
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Aufbauübungen unentbehrliche Grundlagen ... :
Die «Nebenübungen»
1. KONTROLLE DES DENKENS ANEIGNUNG EINES VOLLKOMMEN KLAREN DENKENS Sich täglich (wenn auch nur für fünf Minuten) freimachen von dem Irrlichtelieren der Gedanken. Herr in seiner eignen Gedankenwelt werden. Man nehme einen möglichst unbedeutenden Gedanken, der einen nicht sowieso schon interessiert (z.B.: mein Kugelschreiber) und denkt darüber nach, indem man logisch alles aneinanderknüpft, was sich über diesen denken lässt.
2. KONTROLLE (INITIATIVE) DES HANDELNS WILLENSSCHULUNG Sich täglich eine, und dann nach Bedarf weitere, unbedeutende Handlungen vornehmen, die man im normalen Alltag nicht getan hätte (z.B. 11:44 Uhr aus dem Fenster schauen); gerade das schult die Willenskraft.
3. KONTROLLE DES FÜHLENS GLEICHMUT, ERHABENSEIN ÜBER LUST UND LEID Läuterung des Seelenlebens, man achte im Gleichgewicht zu bleiben, aber nicht in Gleichgültigkeit abzustumpfen, sondern im liebevollen, aber "objektiven" Hinwenden. Die eigene Mitte finden.
4. ERFÜLLUNG DES DENKENS IM FÜHLEN (POSITIVITÄT) ENTHALTUNG VON KRITIK Allen Erfahrungen, Wesenheiten und Dingen gegenüber stets das in ihnen vorhandene Gute, Vortreffliche, Schöne usw. aufsuchen, ohne das Urteilsvermögen zu verlieren und ohne in unwirkliche Schönseherei zu verfallen.
5. ERFÜLLUNG DES DENKENS IM WOLLEN UNBEFANGENHEIT Auch für das Unwahrscheinliche zunächst offen sein, völlig unbefangen, vorurteilslos einer jeden Erfahrung gegenübertreten, ohne eine unbekannte Sache ohne nachzudenken zu akzeptieren oder leichtgläubig zu werden. Sich der Unvollkommenheit und Unvollständigkeit der eigenen Erfahrung klarwerden.
6. ERFÜLLUNG DES DENKENS IM DENKEN GLEICHGEWICHT ALLER ÜBUNGEN Systematisch in regelmäßiger Abwechslung alle fünf Übungen immer wieder vornehmen, auf alle gleichmäßig viel achten.
Nach je einem Moant üben, kommt die nächste hinzu und zwar genau in dieser Reihenfolge! Nicht mehr vornehmen als ohne Verletzung der Alltagspflichten möglich ist, nicht übertreiben!
Siehe unbedingt die ausführlichen Anweisungen und Details in Rudolf Steiner, «Anweisungen für eine esoterische Schulung», GA42/245 Siehe auch Florin Lowndes, «Die Belebung des Herzchakra - Ein Leitfaden zu den Nebenübungen Rudolf Steiners», Verlag Freies Geistesleben !
Die zwölf Stimmungen
DIE MONATSTUGENDEN
«Die Monatstugenden», Rudolf Steiner, s.a. «Seelenübungen», GA 267 (Mit dem Üben der Monatstugend immer um den 21. des vorigen Monats anfangen.)
APRIL Devotion: Devotion (Ehrfurcht) wird zu Opferkraft
MAI Equilibrium: (Inneres) Gleichgewicht wird zu Fortschritt
JUNI Perseverance: Ausdauer (Durchhaltekraft, Standhaftigkeit) wird zu Treue
JULI Unselfishness: Selbstlosigkeit wird zu Katharsis
AUGUST Compassion: Mitleid wird zu Freiheit
SEPTEMBER Courtesy: Höflichkeit wird zu Herzenstakt
OKTOBER Contentment: Zufriedenheit wird zu Gelassenheit
NOVEMBER Patience: Geduld wird zur Einsicht
DEZEMBER Controll of speech: Gedankenkontrolle (Kontrolle der Sprache - Beherrschung der Zunge) «Hüte Deine Zunge» wird zu Wahrheitsempfinden
JANUAR Courage: Mut wird zu Erlöserkraft
FEBRUAR Discretion: Diskretion (Verschwiegenheit) wird zu Meditationskraft
MÄRZ Magnanimity: Grossmut wird zu Liebe
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Beispiele:
Eine der allgemein gegebenen «Hauptübungen» :
In den reinen Strahlen des Lichtes Erglänzt die Gottheit der Welt. In der reinen Liebe zu allen Wesen Erstrahlt die Göttlichkeit meiner Seele. Ich ruhe in der Gottheit der Welt; Ich werde mich selbst finden In der Gottheit der Welt.
Rudolf Steiner
Willensmeditation:
Sieghafter Geist Durchflamme die Ohnmacht Zaghafter Seelen. Verbrenne die Ichsucht, Entzünde das Mitleid, Dass Selbstlosigkeit, Der Lebensstrom der Menschheit, Walte als Quell Geistiger Wiedergeburt.
Rudolf Steiner
Meditation für die einzelnen Tage
Hier der zusammenfassende Spruch:
Großer umfassender Geist, mein Ich erhebe sich von unten nach oben, ahnen mög es Dich im Allumfassen. Der Geist meines Wesens durchleuchte sich mit dem Licht Deiner Boten, Die Seele meines Wesens entzünde sich an den Feuerflammen Deiner Diener Der Wille meines Ich erfasse Deines Schöpferwortes Kraft. Du bist. Dein Licht strahle in meinen Geist, Dein Leben erwarme meine Seele, Dein Wesen durchdringe mein Wollen, dass Verständnis fasse mein Ich für Deines Lichtes Leuchten, Deines Lebens Liebewärme, Deines Wesens Schöpferworte. Du bist.
Rudolf Steiner Siehe alle Tagessprüche in «Anweisungen für eine esoterische Schulung», GA 42/245.
Auch für die einzelnen WOCHEN des Jahres gibt es von Rudolf Steiner Sprüche: die «Wochensprüche». Weil diese sehr umfangreich sind, finden Sie diese im Arbeitsmaterial Zur Kultus-Frage, TEIL 4, «EIN BREVIER», ansonsten in: «Anthroposophischer Seelenkalender», Rudolf Steiner-Verlag, CH-4143 Dornach.
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DER GRUNDSTEIN der Anthroposophischen Gesellschaft
Menschenseele! Du lebest in den Gliedern, Die dich durch die Raumeswelt In das Geistesmeereswesen tragen: Übe Geist-Erinnern In Seelentiefen, Wo in waltendem Weltenschöpfer-Sein Das eigne Ich Im Gottes-Ich Erweset; Und du wirst wahrhaft leben Im Menschen-Welten-Wesen.
Denn es waltet der Vater-Geist der Höhen In den Weltentiefen Sein-erzeugend: Ihr Kräfte-Geister: (Seraphim, Cherubin, Throne, *) Lasset aus den Höhen erklingen, Was in den Tiefen das Echo findet; Dieses spricht: Aus dem Göttlichen weset die Menschheit. (Ex Deo nascimur. *) Das hören die (Elementar-*)Geister in Ost, West, Nord, Süd: Menschen mögen es hören.
Menschenseele! Du lebest in dem Herzens-Lungen-Schlage, Der dich durch den Zeitenrhythmus Ins eigne Seelenwesensfühlen leitet: Übe Geist-Besinnen Im Seelengleichgewichte, Wo die wogenden Welten-Werde-Taten Das eigne Ich Dem Welten-Ich Vereinen; Und du wirst wahrhaft fühlen Im Menschen-Seelen-Wirken.
Denn es waltet der Christus-Wille im Umkreis In den Weltenrhythmen Seelen-begnadend: Ihr Lichtes-Geister: (Kyriotetes, Dynamis, Exusiai, *) Lasset vom Osten befeuern, Was durch den Westen sich formet; Dieses spricht: In dem Christus wird Leben der Tod. (In Christo morimur. *) Das hören die (Elementar-*)Geister in Ost, West, Nord, Süd: Menschen mögen es hören.
Menschenseele! Du lebest im ruhenden Haupte, Das dir aus Ewigkeitsgründen Die Weltgedanken erschließet: Übe Geist-Erschauen In Gedanken-Ruhe, Wo die ew'gen Götterziele Welten-Wesens-Licht Dem eigenen Ich Zu freiem Wollen Schenken, Und du wirst wahrhaft denken In Menschen-Geistes-Gründen.
Denn es walten des Geistes-Weltgedanken Im Weltenwesen Licht-erflehend: Ihr Seelen-Geister, (Archai, Archangeloi, Angeloi, *) Lasset aus den Tiefen erbitten, Was in den Höhen erhöret wird; Dieses spricht: In des Geistes-Weltgedanken erwachet die Seele. (Per Spiritum Sanctum reviviscimus. *) Das hören die (Elementar-*)Geister in Ost, West, Nord, Süd: Menschen mögen es hören.
In der Zeiten Wende Trat das Welten-Geistes-Licht In den irdischen Wesenstrom; Nacht-Dunkel Hatte ausgewaltet; Taghelles Licht Erstrahlte in Menschenseelen; Licht, Das erwärmet Die armen Hirtenherzen; Licht, Das erleuchtet Die weisen Königshäupter -
Göttliches Licht, Christus-Sonne, Erwärme Unsere Herzen; Erleuchte Unsere Häupter; Dass gut werde, Was wir Aus Herzen gründen, Was wir Aus Häuptern Zielvoll führen wollen.
Rudolf Steiner s. u.a. «Wahrspruchworte» / GA 260, 260a
* Der «Grundstein» wurde in versch. Variationen auf der «Weihnachttagung» 1923 gegeben.
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Siehe Details in der Zusammenstellung «Der anthroposophische Schulungsweg» Paul Eugen Schiller, Verlag am Goetheanum, Dornach, ( ISBN 3-7235-0272-5 ) siehe dort auch die Schriften Rudolf Steiners dazu!
Praktische Anweisungen bis ins Detail finden sich in «Die Belebung des Herzchakra - Ein Leitfaden zu den Nebenübungen Rudolf Steiners» Florin Lowndes, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart (ISBN 3-7725-1620-3) mit folgendem
I N H A L T : Erster Teil: DIE CHAKRAS Zur Methode Die traditionelle Chakra-Lehre Die Chakra-Lehre Rudolf Steiners Das Herzchakra Die Übungen für das Herzchakra: Nebenübungen und Grundübungen
Zweiter Teil: DIE SECHS ÜBUNGEN Der Aufbau Die erste Übung: Kontrolle des Denkens Die zweite Übung: Kontrolle des Wollens Die dirtte Übung: Kontrolle des Fühlens Die vierte Übung: Erfüllung des Denkens im Fühlen Die fünfte Übung: Erfüllung des Denkens im Wollen Die sechste Übung: Erfüllung des Denkens im Denken Die Ätherströme Der Übungsplan Dritter Teil: DIE HERZÜBUNG Überblick Die sechs Stellungen Die sechs Haltungen Die Herzübung Vierter Teil: DAS NEUE DENKEN MIT DEM HERZEN Das Herzdenken bei Rudolf Steiner Die zwei Wege der Esoterik bei Rudolf Steiner Besondere Aspekte der Schulung Brückenschlag Literaturverzeichnis
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Doch will ich euch den Weg weisen, der höher als alle anderen ist: Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete: bin ich aber ohne Liebe, so bleibt mein Sprechen wie tönend Erz und eine klingende Schelle. Und wenn ich die Gabe der Prophetie besäße und wüsste alle Mysterien und alle Erkenntnisse und hätte dazu die Kraft des bergeversetzenden Glaubens: wenn ich ohne Liebe bin, so bin ich nichts. Und wenn ich alles, was mein ist herschenkte und schließlich sogar meinen Leib hingäbe zum Verbrennen: bin ich aber ohne die Liebe, so ist alles umsonst.
Die Liebe macht die Seele groß. Die Liebe erfüllt die Seele mit wohl tuender Güte. Die Liebe kennt keinen Neid, sie kennt keine Prahlerei, sie lässt keine Unechtheit aufkommen, die Liebe verletzt nicht, was wohlanständig ist, sie treibt die Selbstsucht aus, sie lässt nicht die Besinnung verlieren, sie trägt niemandem Böses nach, sie freut sich nicht über Unrecht, sie freut sich nur mit der Wahrheit. Die Liebe erträgt alles, sie ist stets zu gläubigem Vertrauen bereit, sie darf auf alles hoffen und bringt jede Geduld auf.
Die Liebe sei euer Weg und euer Ziel.
Brief des Paulus an die Korinther, Kap. 13,1-7 / 14,1, in der Übersetzung von Emil Bock
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-> Siehe auch : Anthroposophie
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